Sonntag, 24. Oktober 2010

Witz komm raus, du bist umzingelt: Aal Kohol am Steuer

Aal Kohol stieg nach dem Termin bei seinem Aalergologen in sein Auto mit Aalradantrieb. Es war kurz vor Aalerheiligen.
Er lauschte der Radiosendung von Aal Jazeera.
Anscheinend wurde endlich Aal Capone eines Verbrechens überführt für das er kein Aalibi hatte. Derzeit sitzt er in Aalcatraz.
Aal Kohol ging die Meldung am Aallerwertesten vorbei.
Er sah durch das Fenster hoch zum Weltaal.
Aal Jazeera berichtete in den Nachrichten vom Aalternativen-Nobelpreis, der an Aalbert Einstein verliehen wurde für seine Arbeit über Aaluminium.
Auf der Straße sah Aal Kohol, dass Aale der Aalbert-Schweitzer-Stiftung Aalmosen sammelten.
Kurze Zeit später kam er in Aallach an. Heute würde er etwas aus dem Kochbuch von Aalfons Schubeck kochen. Er würde ein Glas Aale trinken, war aber deswegen noch lange kein Aalkoholiker. Dann würde er sich "Aaladdin und die Wunderlampe" anschauen.
Das war Aal Kohols Aalltag.

Sonntag, 17. Oktober 2010

Aufruhr in Sock City: Sokkolaien unter Verdacht Teil 8

"... Sockmaster und seine Socken sind ja die Leibwächter Sockolinos und.."
"Verdammt, Los Sockos, warum können Sie nie zum Punkt kommen," brummte Sockowski, "folgendes: Die Socken von Sockolino suchen die Motte. Sie durchforsten ganz Sock City. Natürlich alles streng geheim."
"Das mach Sinn," sagte McSocky, "auf eine Politiker-ich-rette-meine-verdammten-Fäden-Art macht es Sinn."
"Natürlich macht es Sinn!" sagte Sockowski,"wenn Sockolinos Socken die Motte finden und eleminieren, dann erfährt niemand, dass eine Motto in Sock City war. Es gibt keine Panik und alles ist gut... "
"... außer für Sokkolaien, die für ein Verbrechen, dass er nicht begangen hat eingesperrt wird," sagte McSocky traurig.
"McSocky, dass werden wir nicht zulassen," sagte Sockowski,"die Polizei von Sock City wird keinen Mitsockenpolizisten in Stich lassen."
"Jetzt mal langsam, Sockowski,"sagte Los Sockos, "wenn meine Socken vom Sondereinsatzkommando auch noch nach der Motte suchen, dann finden wir sie sicher, bevor weiterer Schaden entsteht und ohne, dass eine Panik ausbricht. "
"Du willst Sokkolaien opfern!!"empörte sich McSocky und versuchte sich aufzusetzen. Voller Schmerzen legte er sich wieder zurück.
"Hey, McSocky, du kennst mich doch. Ruhig, Socke, dir platzen noch die Fäden auf," beschwichtige Los Sockos,"Sokkolaien kriegen wir schon wieder aus der Haftschublade. ABER: Ich habe geschworen die Bewohner von Sock City zu verteigen und dazu gehört auch, dass ich verdammt noch mal Massenpaniken verhindere."
"Das ist verdammt noch mal inakzeptabel," knurrte Sockowski.
Er und Los Sockos funkelten sich gegenseitig böse an.
Die gereizte Stimmung wurde durch einen Schrei unterbrochen.
"DAS WAR EINE MOTTE! MOTTENLARVEN ÜBERALL!!! AAAAAHHHHH!!"
Diesem Ausruf folgte eine schwarze Socke, Größe 45 die panisch durch die Schubalde flitzte und Fäden hinter sich her zog.
Eine Horde Plegersocken versuchte die hysterische Socke einzufangen.
"Pflegersocke, was ist hier los?" fragte Sockowski eine Pflegersocke aufhaltend und ihr gleichzeitig seine Dienstmarke zeigend.
"Wir haben gerade eine verletzte Socke reinbekommen. Eine Mottenlarve war noch auf ihr droben. Wir haben sie gleich unschädlich gemacht.. Also die Mottenlarve. Leider hat auch ein Patient das gesehen und gleich weiter erzählt."
"Die schwarze Socke?" fragte Los SOckos.
"Nein, dem wurde das nur erzählt. Wir haben jetzt fast ein dutzend Socken, die in Panik herumrennen und ihre eigenen Verletzung nur schlimmer machen."
".. und natürlich weiter Panik verbreiten," stellte McSocky fest.
"Manchmal muss eine Socke tun, was eine Socke tun muss. Socken, ich gehe jetzt auf Mottenjagd!" kündigte Los Sockos and und verließ die Schublade.
"Möge Ihnen der große Stricker gnädig sein," sagte Sockowski.

..to be continued

Samstag, 16. Oktober 2010

Aufruhr in Sock City: Sokkolaien unter Verdacht Teil 7

McSocky erkannte kurz, dass er auf einmal in einer weißen Schublade lag, dann wurde er wieder ohnmächtig.
Er bekam einzelne Satzfetzen mit.
"... so eine schlimme Verletzung..."
"Pflegersocke, wo ist die verdammte Fadenspende.."
".. Scheiße, wir verlieren ihn, ..."
Dann war lange Zeit nur noch Dunkel.

Als McSocky endlich erwachte brummten ihm alle Fäden. Alles war etwas verschwommen und er fühlte sich, als ob er am Tag zuvor 10 Prisen Persil genommen hätte.
"Hey, McSocky, bist du wach?" fragte eine Stimme, "Pflegersocke, McSocky wacht auf."
Eine Socke beugte sich über ihn und tastete ihn ab.
"McSocky, hören Sie mich?" fragte die Pflegersocke.
McSocky konnte schwach nicken.
"Jetzt ist er über den Berg?!" fragte die andere Socke, in der McSocky jetzt seinen alten Kumpel Los Sockos, ein Mitglied des Sondereinsatzkommandos der Polizei von Sock City erkannte.
McSocky konnte die gebrummte Antwort der Pflegersocke nicht hören, denn Los Sockos beugte sich über ihn und sprudelte heraus:
"Socke, du hast uns aber Sorgen bereitet. Du liegst hier schon seit Tagen ohne Aufzuwachen. Die Ärzte wussten schon gar nicht mehr, was sie machen sollten."
"Was ist passiert?" sagte McSocky leise. Das Reden strengte ihn schon tierisch an.
"Du wurdest zusammengeschlagen. Wenn dein Chef und Sockowitsch nicht zufällig reingekommen wären, wärst du jetzt tot. DIe haben dich übelst verletzt."
"Ich erinnere mich wieder." McSocky sah an sich herab.
"Du hast mir auch ein paar Fäden gespendet," stellte McSocky fest. Sein schwarz-grün-pinkes Ringelmuster wurde von ein paar Nylonfäden durchsetzt.
"Wir Socken sollten füreinander da sein," sagte Los Sockos.
"Danke!"
"McSocky, endlich sind Sie wach. Sie haben uns verdammte Sorgen bereitet," brummte Sockowski, der gerade in die Schublade kam.
"Hallo Chef!"
"Los Sockos, haben SIe McSocky schon alles berichtet?" fvragte Sockowski.
"Nein, ich denke wir sollten ihn erst noch ein wenig schonen. Er wäre fast draufgegangen und.."
"Dafür haben wir keine Zeit. McSocky kann sich erholen, wenn all das vorbei ist."
"Wovon redet ihr?" frage McSocky neugierig, "mir geht es schon viel besser."
"Vorhin konntest du kaum nicken, so schwach bist du," warf Los Sockos ein.
"Zuhören kann ich immer," sagte McSocky.
"Na gut," sagte Los Sockos, "du kennst doch Strumpfmaster, einen der Leibwächter Sockolinos."
"Ja, der trainiert doch manchmal mit dir."
"Genau der! Nun, vor kurzem habe ich mich mit ihm getroffen und da hat er mir folgendes erzählt:"

.. to be continued

Samstag, 9. Oktober 2010

Wein mir ein Meer!

Gibt es eigentlich was schlimmeres als Aufräumen und Wohnung putzen?

Nein, gibt es nicht!
Deswegen verschanze ich mich lieber mit einem Prosecco vor dem Computer.

Und weil ich mich gerade so schön in Selbstmitleid suhle:



P.S. Die Sängerin, dass ist die von Lucilectric.

Sonntag, 3. Oktober 2010

Schneeschlacht am Mittenwalder Hoehenweg

Ich war damals frisch mit meinem Liebsten zusammen und wir fuhren nach Mittenwald. Er zeigt auf das Panaroma des Karwendels und meinte, dass der Mittenwalder Höhenweg da oben entlang geht und dass wir den auch mal machen.

Diesen Samstag war es dann endlich soweit. Wir beschlossen diesen Klettersteig zu gehen, nachdem wir den Wetterbericht studiert hatten und natürlich die entsprechende Ausrüstung gepackt hatten.
Wir beschlossen die Karwendelbahn (die, bei welchem man bei diesem extrem hässlichen "Fernrohr" rauskommt) für den Aufstieg zu nutzen. Schließlich sind es von MIttenwald dann doch ca. 1200m Höhenmeter und wir wollten uns die Kräfte für den Höhenweg sparen.
Auf 2200m war schon der erste Schnee gefallen.

Zuerst war mir ein wenig mulmig zumute, da ich mir nicht sicher war, ob man den Weg auch bei so viel Schnee noch gehen kann. Wir beschlossen bis zum Einstieg des Klettersteigs zu gehen und dort zu entscheiden.
Der Schnee war so griffig, dass wir dann doch in den Klettersteig eingestiegen sind. Natürlich waren wir an den entsprechenden Stellen brav gesichert.
-> Fotobeweis:

Das schöne war, dass bei diesen Bedinungen nicht besonders viel Verkehrt hier oben herrschte. Ich habe mir sagen lassen, dass bei schönem Wetter die Leute sich gegenseitig fast zertreten. (So wieheute auf dem Oktoberfest, von dem wir bald geflüchtet sind, aber das ist eine andere Geschichte)

Es ging dann bergauf und bergab und dann weiter bergauf und ... ich glaube ihr versteht, was ich meine :)

Das schöne am Schnee hier ist, dass die Bilder ziemlich K2-Erstbesteigungs-Eiger-Nordwand-Tschechenroute-beeindruckend aussehen. :)
Tatsächlich war es aber gar nicht so wild. Der Schnee war sehr griffig und die meisten Stellen waren tatsächlich trocken und man konnte sich überall mit seinem Klettersteigset einhängen.

.. und es geht weiter und weiter..

Die ganze Zeit über hat man einen wunderbaren Ausblick. Zum Beispiel Richtung Dreitorspitze:

..oder ein Blick in die Tiefen der Alpen:

.. oder runter in das Tal.

Irgendwann war dieser Klettersteig zuende und wir stiegen ab zur Brunnsteinhütte. Wir Helden hatten nämlich unsere Brotzeit in Mr. White vergessen.
Dort gab es das schönste einer jeden Wanderung: Ein Weißbier!

Dann ging es durch den Herbstwald zurück nach Mittenwald.

Auf Wiedersehen, schönes Karwendel. Bis zum nächsten Mal!