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Mittwoch, 13. März 2013

Blogparade: Lieblingsbücher Eurer Kindheit

Erzählmirnix hat eine Blogparade über die Lieblingsbücher der eigenen Kindheit gestartet.
Da mache ich gleich mal mit:

Als Kind habe ich "Hier kommt McBroom" geliebt. Besonders, wenn mein Vater es uns vorlas.
Was soll ich sagen, ich finde das Buch immer noch cool. *WillJillHesterChesterPeterPollyTimTomMaryLarryundKleinKlarinda* vs. Heck Jones, yeah!
Das ist ein Buch, dass ich definitiv mal meinem Nachwuchs vorlesen werde.

Und dann wären noch die Narniabücher:

Ich war schon immer ein rechter Fantasyfan.

Die "Bille und Zottel"-Bücher habe ich geschätzte 12 385 547 mal gelesen.


Der Frühling wird kommen! oder Was das Südkoreanische Militär den ganzen Tag treibt

Die Wettervorhersage sagt für das Wochenende wieder wärmere Temperaturen vorraus. Also durchhalten: Der Frühling wird kommen und wir müssen nicht mehr Schnee schippen!

Dazu passend eine sehr nette Les Miserables-Parodie. 



Im Netz stößt man immer wieder auf nette Parodien gemacht von irgendwelchen Armeeeinheiten. So stressig scheint das Leben in der Armee nicht zu sein. :)

Sonntag, 16. September 2012

Mein neuester Ohrwurm: Satan ist wieder da!

Das ist so doof, dass es schon wieder gut ist:




 
Und jetzt alle im Chor: 
 
Satan ist wieder da 
Satan ist wieder da
Satan aus der Unterwelt, 
der niemals auf die Schnauze fallt 
Satan ist wieder da

Freitag, 24. August 2012

Donnerstag, 23. August 2012

Was macht eine gute Köchin aus?

Da ich gerade Auberginen und Zucchini anbrate und das ja immer so eine etwas längere Angelegenheit ist, habe ich Zeit mir parallel dazu ein paar Gedanken übers Kochen allgemein zu machen.

Das wichtigste beim Essen ist natürlich, dass es schmeckt. Allerdings kann das nicht das einzige Kriterium für eine gute Köchin sein. Geschmäcker sind ja verschieden und manche Gerichte sind brutal einfach und schmecken doch immer wieder. Einfach heißt allerdings heißt jedoch nicht, dass es jeder hinkriegt, wie ich schon des öfteren zwischen Tränen und Nervenzusammenbruch feststellen musste.

Ist ein möglich aufwendiges und kompliziertes Gericht ein Zeichen für eine gute Köchin? Ich finde es toll, wenn ich wo eingeladen bin und die Köchin in stundenlanger, mühsamer Kleinarbeit etwas ganz Exzellentes auf den Tisch bringt. Ich gehöre ja zu den sehr dankbaren Essern. :)

Allerdings fehlt mir dabei die Flexibilität. Leute, die sehr aufwendig kochen können sind oftmals (persönliche Erfahrung!!) total überfordert, wenn spontan ein paar Freunde vor der Tür stehen und sie innerhalb von kurzer Zeit was leckeres zaubern sollen.

Für mich muss eine gute Köchin muss für mich ein Allround-Talent sein. Aus Resten irgendein tolles Gericht von anderen Stern auf den Tisch  innerhalb von 20 min. auf den Tisch bringen und auch aufwendige Gerichte mit 20h Vorbereitungszeit, das alles ist für die gute Köchin kein Problem.

Ach ja *seufz*, wenn ich mal groß bin, dann will ich auch eine gute Köchin werden. :)

P.S. Mit Köchin meine ich natürlich auch Koch. Da ich von mir auf andere schließe habe ich für den Text die weibliche Form gewählt.  :)


Dienstag, 17. Juli 2012

Hochzeit und dannach

Passend zu meinem vergangenem Brautstatus:
 

Oh je, hoffentlich wird mein Mann nicht so... ähm .. dämlich: :)

Donnerstag, 18. August 2011

Auf dem Dolomitenhöhenweg Nr. 3: Von Plätzwiese zum Rifugio Bosi

Am nächsten Tag lachte gleich am Morgen die Sonne vom Himmel.
Mit für diese Uhrzeit vollkommen untypisch guter Laune starteten wir in die heutige Etappe zum Rifugio Angelo Bosi.

Im 1. Weltkrieg standen sich hier Österreicher und Italiener gegenüber. Immer wieder kamen wir an alten Festungen und Befestigungen vorbei.

Nach dem Strudelkopfsattel machten wir uns an den Abstieg ins Höhlensteintal.
Der Dolomitenhöhenweg Nr. 3 heißt übrigends auch "Weg der Gämsen". Wie passend, dass wir tatsächlich ein paar Gämsen beobachten konnten.

Auf dem Weg begegneten wir kaum einer Menschenseele.

Das sollte sich ändern, als wir die Straße erreichten.
Auf einmal waren da gefühlte zwölfmillionen Leute. Aus Reisebussen strömten ganze Horden, um einen Blick auf die Drei Zinnen zu werfen. Jetzt wurde mir klar, warum die Dolomiten im Sommer als vollkommen überlaufen gelten.

Schnell liefen wir weiter. Ein paar hundert Meter von der Straße entfernt war der Trubel wieder zuende.
Ein Blick zurück Richtung Plätzwiese. Es ist schon ein tolles Gefühl zu sehen, wie weit man gekommen ist. :)

Dann machten wir uns an die Besteigung des Monte Piana.
Die letzten hundert Meter oder so nutzen wir dann den "Hauptmann-Bilgeri-Gedächtnissteig". Mit dem schweren Rucksack am Buckel musste ich darauf achten nicht zu dynamisch zu klettern, da mich das träge Gewicht hinten aus den Gleichgewicht gebracht hätte. Schwer ist der Klettersteig gedoch nicht.
Oben angekommen hatten wir eine wunderbare Aussicht.

Auch dieses Hochplateau war während des 1. Weltkrieges heftig umkämpft. Der ganze Berge ist von Tunneln und Schützengräben durchzogen. Krieg auf 2200m. Vor knapp 100 Jahren sind dort die Leute grausam gestorben und heutzutage kann ich dort als doofer Tourist einfach so rumlaufen...
Sehr erschreckend das ganze!!


Unser weiterer Weg führte uns fast eben entlang des Hochplateaus zu unserer nächsten Unterkunft und dem Ziel der Etappe: Dem Rifugio Bosi.
Als wir ankamen waren gerade die letzten Tagesausflügler am aufbrechen.
Die letzten Sonnenstrahlen beleuchteten die Drei Zinnen.

Schon bald krochen wir in unser Doppelzimmer und schliefen erschöpft ein.

Dienstag, 16. August 2011

Auf dem Dolomitenhöhenweg Nr. 3: Von Toblach zur Plätzwiese

Ich wollte schon seit längeren Zeit mal in die Dolomiten fahren. Ich hatte schon viel über diese Region gehört, aber eine richtige Vorstellung hatte ich eigentlich nicht.
Damit wir einen ein wenig umfassenderen Eindruck bekommen sollten, beschlossen wir den Dolomiten-Höhenweg 3 ein paar Tage zu folgen.
Eine gute Beschreibung der Etappen findet man im Buch Dolomiten-Höhenwege 1-3. Kartenmäßig waren wir mit den 1:25000 Tabacco-Karten ausgerüstet.

Mit dem Zug ging es von München erst einmal zur Franzensfeste. Dort stiegen wir in den Zug nach Toblach um. Ein freundlichen Südtiroler half uns dabei die richtige Fahrkarte für die letzte Anreiseetappe zu erwerben. Ohne die Hilfe hätten wir tatsächlich für die Strecke fast das doppelte gezahlt. Der "Trick" dabei ist, dass man nicht Einzelfahrkarten kauft, sondern Wertkarten und diese dann stempelt. Dann wird es deutlich günstiger.

Wir merkten bald, dass man als deutschsprachige Person in Südtirol sehr freundlich aufgenommen wird.

Vom Toblacher Bahnhof zum Hotel Santer, unserer ersten Unterkunft, war es nur ein Katzensprung. Wir ließen es uns dort im Wellnessbereich gut gehen und nutzen die Zeit für ein paar ordentliche Saunagänge und einem extrem gutes Essen im dortigen Restaurant.

Am ersten Morgen war das Wetter suboptimal. Mit anderen Worten: Es pieselte wie Sau. Gott sei dank hatten wir erst am Tag zuvor uns noch passende Rucksackhüllen geleistet.

Trotz meiner Durchhalteparolen ("Das hört gleich auf zu regnen." "Schau nur, da hinten wir es schon heller") wurde der Regen eher stärker.
Die ersten 4 Stunden schlichen wir durch die Nässe, die langsam aber sicher durch alle Nähte drang.
Gegen Mittag hatten die Wettergötter Mitleid mit uns und die Wolkendecke riss auf. ("Ich habe es doch gesagt, dass es gleich aufhört zu regnen!" :))

Mit den Sonnenstrahlen stieg unsere Laune.
In der Ferne sahen wir schon den Dürrenstein. Auf der anderen Seite liegt dann Plätzwiese.

Die Wolken rissen immer mehr auf und wir kamen, aufgrund des fantastischen Panoramas, nicht mehr aus den Staunen raus.

Wir folgtem dem schmalen Pfad weiter. Es war kein weiterer Bergsteiger in Sichtweite.

Nach langem und anstrengendem Aufstieg erreichten wir dann Plätzwiese. In den umliegenden Bergen hingen noch Wolke. Nur auf diesem Hochplateau schien die Sonne warm und freundlich auf uns herab.

Erschöpft, aber glücklich, erreichten wir den Berggasthof Plätzwiese. Nach einem sehr reichhaltigen und sehr leckerem Abendessen fielen wir schon gegen 21h ins Bett.

Sonntag, 15. Mai 2011

Science Slam: Bis(s) ins Innere des Protons

Solche Leute sollte man mal eine Stunde in die Schulen schicken um Begeisterung für Naturwissenschaften zu schüren: :)

Samstag, 23. April 2011

Von Rittern und Tjostern

Es gibt Leute die sind schmerzbefreit. Es gibt Leute die richtig krass drauf sind und schmerzbefreit sind.
Und dann gibt es Leute die richtig krass drauf sind, schmerzbefreit sind und zuviel Zeit und Geld haben.

Unter letztere Kategorie fallen imho die Typen, die Tjosten als Wettkampfsport betreiben.

Sonntag, 3. Oktober 2010

Schneeschlacht am Mittenwalder Hoehenweg

Ich war damals frisch mit meinem Liebsten zusammen und wir fuhren nach Mittenwald. Er zeigt auf das Panaroma des Karwendels und meinte, dass der Mittenwalder Höhenweg da oben entlang geht und dass wir den auch mal machen.

Diesen Samstag war es dann endlich soweit. Wir beschlossen diesen Klettersteig zu gehen, nachdem wir den Wetterbericht studiert hatten und natürlich die entsprechende Ausrüstung gepackt hatten.
Wir beschlossen die Karwendelbahn (die, bei welchem man bei diesem extrem hässlichen "Fernrohr" rauskommt) für den Aufstieg zu nutzen. Schließlich sind es von MIttenwald dann doch ca. 1200m Höhenmeter und wir wollten uns die Kräfte für den Höhenweg sparen.
Auf 2200m war schon der erste Schnee gefallen.

Zuerst war mir ein wenig mulmig zumute, da ich mir nicht sicher war, ob man den Weg auch bei so viel Schnee noch gehen kann. Wir beschlossen bis zum Einstieg des Klettersteigs zu gehen und dort zu entscheiden.
Der Schnee war so griffig, dass wir dann doch in den Klettersteig eingestiegen sind. Natürlich waren wir an den entsprechenden Stellen brav gesichert.
-> Fotobeweis:

Das schöne war, dass bei diesen Bedinungen nicht besonders viel Verkehrt hier oben herrschte. Ich habe mir sagen lassen, dass bei schönem Wetter die Leute sich gegenseitig fast zertreten. (So wieheute auf dem Oktoberfest, von dem wir bald geflüchtet sind, aber das ist eine andere Geschichte)

Es ging dann bergauf und bergab und dann weiter bergauf und ... ich glaube ihr versteht, was ich meine :)

Das schöne am Schnee hier ist, dass die Bilder ziemlich K2-Erstbesteigungs-Eiger-Nordwand-Tschechenroute-beeindruckend aussehen. :)
Tatsächlich war es aber gar nicht so wild. Der Schnee war sehr griffig und die meisten Stellen waren tatsächlich trocken und man konnte sich überall mit seinem Klettersteigset einhängen.

.. und es geht weiter und weiter..

Die ganze Zeit über hat man einen wunderbaren Ausblick. Zum Beispiel Richtung Dreitorspitze:

..oder ein Blick in die Tiefen der Alpen:

.. oder runter in das Tal.

Irgendwann war dieser Klettersteig zuende und wir stiegen ab zur Brunnsteinhütte. Wir Helden hatten nämlich unsere Brotzeit in Mr. White vergessen.
Dort gab es das schönste einer jeden Wanderung: Ein Weißbier!

Dann ging es durch den Herbstwald zurück nach Mittenwald.

Auf Wiedersehen, schönes Karwendel. Bis zum nächsten Mal!

Donnerstag, 3. Juni 2010

WGT Teil 3: "Wie süüüüüß!" oder Wirklich auffallen am WGT

Nach dem reichhaltigen Frühstück sind wir erstmal ins Heidnische Dorf gefahren.

Am WGT laufen ja alle recht "aufgeschnatzt" durch die Gegend. Wenn man aber mal wirklich dort auffallen will, dann sollte man am besten mit einem coolen Kinderwagen mit passendem Accessoire ... äh ... ich meinte Baby unterwegs sein:

Nana hat bei Ebay einen extrem tollen Kinderwagen aus schwarzen Leder, mindestens 50 Jahre alt, erworben. Die Form erinnert an einen Sarg. Die Kleine hat sich darin pudelwohl gefühlt in ihrem kleinen schwarz-gefärbten Strampelanzug.

Auf jeden Fall war sie damit DER Blickfang und ist alle paar Minuten photographiert worden.

Es war sehr lustig die Reakton der Leute zu beobachten:

Zwei mit Nieten behängte 2m-Schränke gehen vorbei, sehen den Kinderwagen und beide legen den Kopf schief in der typischen "Ach wie süüüüüüß"-Geste.

Samstag, 29. Mai 2010

Pfandrückgabe - endlich gehöre ich dazu!

Normalerweise wenn ich im Supermarkt Pfand zurück gebe läuft es nach folgenden Schema ab:

Mein Einkaufswagen ist voller leerer Bierflachen. Die paar Wasserflaschen und Limoflaschen heben sich kaum hervor. Dass viele der Bierflaschen alkoholfreies Weißbier sind sieht man auf den ersten Blick nicht .. oder Emmerbier, das aus ökologischen Anbau ist und deswegen ja auch automatisch gesund ist - oder vielleicht auch nicht *kopfkratz*.

Ich stehe also da mit meinem Bierwagerl und warte darauf, dass ich an die Reihe komme. Seltsamerweise muss ich eigentlich immer anstehen. Die anderen Pfandrückgeber haben in ihren Einkaufswägen nur isotonische Sportdrinks, Mineralwasserflaschen oder Saftflaschen. Dementsprechend werde ich oft kritisch-mitleidig gemustert. 

Heute jedoch hatte ich auch nur Wasserflaschen und Limoflaschen zum zurückgeben. Hinter mir ein junges Paar mit dem Einkaufswagen voller leerer Bierflaschen. Endlich konnte ich mal jemanden kritisch- mitleidig anschauen. 

Yeah!

Freitag, 21. Mai 2010

Auf gehts zum WGT

Nochmal die Wettervorhersage für Leipzig studiert und dann muss nur noch das Auto beladen werden. 

Dann werden wir im Konvoi auf der linken Spur nach Leipzig zum WGT heizen.

Naja, "Konvoi" ist vielleicht ein wenig hoch gegriffen. Es wird, genau genommen, eine 2-Auto-Kolonne sein. 

Aber wie schon die alten Germanen sagten: "Lieber ein kleiner Konvoi als gar kein Konvoi." :)