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Freitag, 24. August 2012

Donnerstag, 23. August 2012

Hätte Kirks Kanone gegen den Gorn wirklich funktioniert?

Hier gibt es die Mythbustersfolge zu sehen, in welcher ausprobiert wird, ob die selbstgemachte Kanone von Captain Kirk aus der klassischen Gorn-Episode tatsächlich funktionieren würde.

Allerdings bleibt noch die Frage, ob die Kanone vielleicht nur hier auf der Erde nicht funktioniert. Vielleicht ist ja auf diesem Wüstenplaneten die Zusammensetzung der Luft anders und das bambusartige Holz viel stabiler als der irdische Bambus....

Montag, 5. September 2011

Aufruhr in Sock City: Undercover! Teil 9

Wahnsinn, wie die Zeit verfliegt. Es ist schon wieder einen Monat her, seitdem ich das letzte Mal Sock City geschrieben habe...

McSocky überlegte fieberhaft, was er jetzt tun sollte.
"Hey, was soll die Scheiße," sagte McSocky empört. Angriff, so fand er, war doch meistens die beste Verteidigung.
"Häh?" fragte die Nylonsocke.
"Socken, ich schmore, durch die Schuld eurer Leute, wenn ich euch daran erinnern darf, für zwei Tage in eine kleine, enge, dunkle Schublade und kaum bin ich draußen und schon geht ihr mir auf die Fäden. Wenn ich das meinen Mitsocken in Sockistan erzähle, wie ihr hier drauf seid, dann wars das mit dem Geschäft," meinte McSocky.
"Aber.." sagte die Nylonsocke.
McSocky unterbrach ihn: "Nichts, aber! Dein Socken haben das hier verbockt. Wahrscheinlich ist unter deinen Socken sogar ein Polizeisockeninformant!"
"Sock-Sock, jetzt beruhigen Sie sich doch,"beschwichtige die Nylonsocke.
"Mich beruhigen!!! Ich soll mich beruhigen!!!" polterte McSocky, "nun gut, ich werde alles erzählen, was ich den Polizeisocken erzählt habe, aber das mache ich freiwillig, weil ich auf eine gute Zusammenarbeit aus bin."
"Ja, Sock-Sock. Wir wollen ja auch eine gute Zusammenarbeit," sagte die andere Tennissocke.
"Geht doch, "sagte McSocky. Strümpfli betrachtete ihn kritisch.
"Den habe ich wohl noch nicht überzeugt," dachte sich McSocky.

Samstag, 23. Juli 2011

Aufruhr in Sock City: Undercover! Teil 8

McSocky fand sich gegenüber von drei Socken. Zwei weiße Tennissocken umrahmten eine lange Nylonsocke.
"Was hast du denen erzählt?" herrschte ihn die Nylonsocke an. Das war die gleiche Socke, die ihn auch gesagt hatte, dass er einsteigen sollte.
"Nichts habe ich erzählt!" sagte McSocky.
"Sie lügen," bezichtigte die Nylonsocke und nickte der rechten Tennissocke zu. Diese beugte sich vor und zog schmerzhaft an einen von McSockys Fäden. Er schrie vor Schmerzen auf. Die Tennissocke ließ ihn los. McSocky massierte sich die schmerzende Stelle.
"Was sollte das denn," empörte er sich.
"Sie waren zwei Tage bei der Polizei in U-Haft. Natürlich haben Sie denen was erzählt und ich will genau wissen, was Sie denen gesagt haben," sagte die Nylonsocke. Dann wand er sich an die linke Tennissocke: "Strümpfli, zeig Sock-Sock was ihn erwartet, wenn er nicht kooperiert."
Die Tennissocke holte einen Beutel hervor und zog daraus mehrere Fäden hervor. Die Fäden mussten von unterschiedlichen Socken stammen. McSocky würgte.
"Und jetzt reden Sie. Ich will alles wissen," befahl die Nylonsocke.

Montag, 11. Juli 2011

Aufruhr in Sock City: Undercover! Teil 7

McSocky vibrierten alle Fäden. Er wusste nicht, wann er das letzte mal so aufgeregt gewesen war.
Langsam ging er durch die Schubladen. Er nahm all seinen Mut zusammen und verließ das Polizeihauptquatier. Er trat auf die Straße. Socken aller Art waren zu sehen. Eine Gruppe Nylonsocken hastete an ihm vorbei.
Eine schwarze Socke rempelte ihn an und McSocky taumelte gegen eine rote Stricksocke.
"Hey, pass doch auf," beschwerte sich die rote Stricksocke.
McSocky lief langsam weiter ohne der roten Socke eines Blickes zu würdigen.
Ein Fahrzeug hielt neben ihm.
"Was für eine Bonzenschleuder," dachte sich McSocky.
"Steig ein," hört er eine Stimme. Die Socke, zu der die Stimme gehörte konnte er nicht sehen. Die Scheiben waren abgedunkelt.
McSocky tat wie ihm geheißen.

Montag, 4. Juli 2011

Die Pumpgun erobert das Airpower 2011

Das Airpower in Zeltweg ist eine von Europas größten Flugshows. Veranstalter sind das österreichische Bundesheer, das Land Steiermark und, wie könnte es in Österreich anders sein, Red Bull.
Bewaffnet mit Zelt, Grill und Campingstühlen machten wir uns Freitag Mittag auf den Weg in die Steiermark.
In Zeltweg angekommen herrschte straßenmäßig Chaos. Die Flugshow war nämlich schon am Freitag und somit vermischten sich Leute, die heim wollten mit den Leuten, die gerade gekommen waren zu einem bunten Tohuwabohu. Da wir erkannten, dass mit dem Auto gerade kein durchkommen zum Zeltplatz war, parkten wir das Auto etwas entfernt und schleppten in unglaublicher Anstrengung unser Zeug zum Campinggelände. Ein Zwischenstopp beim Hofer ( = Aldi) ermöglichte es uns noch uns mit ausreichend Proviant zu versorgen.
Nachdem wir die Zelte aufgebaut haben, labten wir uns an unserem leckeren Fleisch und bald schon war es Zeit in den Schlafsack zu kriechen.
Der Campingplatz war sehr spartanisch und ein paar mehr Dixiklos hätten nicht geschadet, aber für eine Nacht hat es schon gepasst.
Die Nacht war ziemlich laut und ich schlief nicht besonders gut.
Bald war morgen und wir mussten aus den Federn und möglichst weit vorne zu sitzen.
Tasächlich ergatterten wir Plätze in der zweiten Reihe. Dort richteten wir uns dann häuslich ein und bereiteten den verdienten Espresso zu.

Die Show ging durchgehend von morgens 9 Uhr bis um 18h30.
Besonders gut haben mir die Kunstflugstaffeln gefallen.
Hier sieht man die Jets des Breitling Jet Teams, der größten zivilen Kunstflugstaffel der Welt, die mit Jets fliegt.

Anhand der Farben ist es leicht zu erraten aus welchem Land diese F-16 stammt:

Richtig! Holland!
Hier wurde vorgeführt, wie man mit zwei Eurofightern ein Transportflugzeug abfängt.

Dazu ist das Transportflugzeug oben gekreiselt und dann sind die zwei Eurofighter gestartert. Kurzer Anlauf, dann ging es quasi senkrecht nach oben. Die Dinger machen vielleicht einen Lärm. Ich war heilfroh um meine Ohrstöpsel!
Eine der besten Kunstflugstaffeln war die "Patrouille Suisse".

Mit unglaublicher Präzision sind die Jungs Figuren geflogen, dass mir der Atem gestockt hat. Ihre Figuren hatten sehr schweizerische Namen: Da gab es natürlich das "Matterhorn" und den "Gotthard-Tunnel", aber auch "Roger Federer" und der "Melkstuhl" durften nicht fehlen. Das Programm musste einmal kurz unterbrochen werden, als sich ein Storch (!) in den Luftraum verirrten. So mussten die schweizer Überschalljets ein paar Minuten kreisen bis der Storch weg war.
Den krönenden Abschluss bildete die "Frecce tricoleri", die Kunstflugstaffel des italienischen Militärs und die größte der Welt.

Und wie es sich gehört war dann nochmal großes Kino angesagt:

Den Heimreisestau entgingen wir taktisch klug indem wir erst noch das restliche Fleisch grillten und uns dann erst zwei Stunden später Richtung Heimat in Bewegung setzten.

Mittwoch, 15. Juni 2011

Aufruhr in Sock City: Undercover! Teil 6

"Na? Wie sieht es aus?" fragte Sokkolaien
"Hmm," brummte McSocky als Antwort, über die Kiste der toten Schmugglersocke gebeugt.
"Seit wann sitzt du denn schon da?" fragte Sokkolaien.
"Hmm," brummt McSocky.
"Hey? Bist du überhaupt heim gefahren?"
"Hmm."
"Du warst echt die ganze Nacht hier. Hey, Socke, du schaust echt scheiße aus."
"Danke für die Unterstützung. Ich reiß mir für die Arbeit alle Fäden aus und es kommen nur doofe Sprüche,"empörte sich McSocky.
"McSocky, geh heim und leg dich eine Runde hin," sagte Sokkolaien, " ernsthaft, Socke, dass bringt doch nichts."
"Du hast leicht reden," brummelte McSocky, "morgen endet die U-Haft und ich muss zu den Dealern."
"Ich weiß, ich weiß," beschwichtigte Sokkolaien, "aber es wäre doch besser, wenn du morgen ausgeruht bist."
McSocky musterte seinen Kollegen finster. Dann stand er auf und verließ wortlos die Schublade.

Samstag, 11. Dezember 2010

Die Geschichte vom Weihnachtswal

Traditionell hängt an unserem Weihnachtsbaum ein Wal. Doch die wenigsten kennen die Geschichte des Weihnachtswals:

Vor langer, langer Zeit lebte in Schottland eine junge Frau namens F. Jeden zweitenTag kellnerte sie im Gasthaus McBars in ihrem kleinen Ort an der Küste. Ihr Leben war gut und sie bekam viel Trinkgeld. Alles wäre so schön, wenn es nicht die bösen McEvils gebe, eine große Familie aus dem Nachbarort, die immer wieder in McBars kamen um rumzustänkern und sich zu schlägern. F. war keine zimperliche Frau und hatte schon das eine oder andere Mal einen McEvil eigenhändig aus dem Gasthaus befördert.
Als F. am Weihnachtsmorgen wieder zum Gasthaus McBars kam sah sie draußen den Besitzer Marcus McTrinky sitzen und weinen.
"Marcus, was ist denn passiert?" frage F.
"Ach, F.! Die McEvils waren wieder hier," er wurde von einem Weinkrampf geschüttelt, "ach, sieh es dir doch selbst an!"
F. schritt in das Gasthaus und erstarrte. Alles war kaputt. Die Stühle waren zerschlagen, die Bar zerkrazt und die gesamten Whiskyvorräte lagen zerschellt am Boden.
"Marcus, so kann es doch nicht mehr weiter gehen," sagte F. kämpferisch.
"Ach, F. Was können wir schon tun. Die McEvils sind einfach zu viele, " heulte Marcus, "und den guten Whisky haben sich auch noch gestohlen."
"Mir fällt bestimmt was ein," sagte F.
Am besten konnte sie schon immer am Meer denken. Zusammen mit einer extragroßen Flasche Whisky setzte sie sich auf die wildromantischen Felsklippen.
Doch so scharf sie auch nachdachte und so viel Whisky sie auch trank, ihr fiel kein genialer Plan ein.
"Gegen die McEvils, da brauche ich ein Wunder!" rief sie voll Verzweiflung in den Wind.
"Hilf mir und du bekommst dein Wunder," kam auf einmal eine Stimme.
"Wer spricht da?" fragte F.
"Komm zum Fuße der Klippe!"
F. lief, neugierig wie sie war, sofort zum Fuße der Klippe. Sie sah hoch zur Sonne. Derzeit herrschte Ebbe und sie schätze die Zeit bis zur nächsten Flut ein.
"Komm näher," sagte die Stimme aus einer dunklen Höhle.
Vorsichtig ging F. näher und sah in hinein. Als sich ihre Augen an das Dunkel gewöhnt hatten sahe sie einen großen Fisch, der sich in einem alten Seil verknotet hatte und verzweifelt versuchte sich zu befreien.
"Hallo, Fisch, hast du mich gerufen?"
Dieser antwortete empört:"Das sieht doch ein jeder Idiot, dass ich kein Fisch bin!!! Ich bin ein Wal."
"Und du kannst sprechen!"
"Natürlich kann ich sprechen!!"
"Tut mir leid, ich wußte nicht, dass wale sprechen können. Ich dachte ihr singt nur!"
"Ich bin auch nicht irgendein Wal. Ich gehöre zur seltenen Spezies der Wunschwale."
"Boah eh!"*
"Wenn du mir hilfst, dann erfülle ich dir einen Wunsch, denn das machen Wunschwale."
"Tut mir leid, aber ich habe noch nie von den Wunschwalen gehört."
"Wir sind auch sehr selten. Wegen unsere Zauberkraft wurden wir gejagt und deswegen gibt es nur noch wenige von uns."
"Das tut mir leid. Kannst du etwas gegen die grässlichen McEvils tun?"
Der Wal zwinkerte einmal und meinte: "Schon passiert."
F. zog ihr Messer und befreite den Wal aus seiner misslichen Lage. Vor lauter Ungeduld wand sich dieser und F. wurde pitsche-patschenaß.
"So, lieber Wunschwal, du bist frei."
"Danke!" rief der Wunschwal und tauchte majestätisch unter.
F. kletterte die Klippen hoch.
Kaum war sie oben angekommen kam ihr Marcus aufgeregt entgegengerannt.
"F., es ist gerade etwas wunderbares passiert," rief er.
"Was ist denn los?"
"Die McEvils sind tot. Alle miteinander!"
"Was!!! Wie das denn."
"Meinen Whisky haben die zu Nahe ans Feuer gestehlt und der ganze Hof der McEvils ist explodiert. Endlich sind wir sie los," freute Marcus sich und umarmte F.
"Danke, Wunschwal oder sollte ich sagen Weihnachstwal," murmelte F. dankbar.
Seitdem herrschte Friede im Gasthaus McBar und F. musste nie wieder Leute rauswerfen.

Seither gedenken die Nachfahren von F. der guten Tat des Weihnachtswal indem sie einen Papierwal an den Weihnachtsbaum hängen.

*Alter schottischer Ausdruck des Erstaunens

Dienstag, 21. September 2010

Aufruhr in Sock City: Sokkolaien unter Verdacht Teil 5

... und weiter geht es mit den Abenteuer von McSocky und Co.

"Was willst du," schnauzte Blaustrumpf McSocky an, bevor dieser überhaupt dessen Dienstschublade betreten hatte.

"Sind Sie Blaustrumpf, Socke Kollege?" fragte McSocky überhöflich.

"Ja, wer bist du?"

"Ich bin McSocky und wir sind sicher nicht per Du."

Blaustrumpf musterte ihn hasserfüllt.

"Sie sind also tatsächlich Polizist. Eine Ringelsocke bei der Polizei. Das kann ich nicht gut heißen," zischte Blaustrumpf.

McSocky verließ die Geduld: "Das ist mir sowas von Scheißegal, ob Sie das gut heißen oder nicht. Wichtig ist nur, dass ich meinen verdammten Job mache und keine strickerverdammte Nazisocke wir mich davon abhalten die ehrlichen Socken von Sock City zu schütze und die Wahrheit ans Licht zu bringen."

Blaustrumpf schwieg, aber starrte McSocky weiter hasserfüllt an.

"Sie waren der erste Polizist am Mordtatort," sagte McSocky.

"Ja, das war ich," knirschte Blaustrumpf.

"Nun, ich bin für die weiteren Ermitlungen zuständig und brauch deswegen Informationen."

"Warum geht diese feine Buntsocke nicht einfach selbst zum Tatort und macht sich ein Bild," sagte Blaustrumpf gehässig.

"Dort war ich schon. Der Tatort wurde sabotiert."

"Wer macht denn so etwas?"

"Jemand, der etwas vertuschen will offensichtlich."

"Nun gut. Es ging kurz vor elf Uhr abends ein Anruf ein. Der hysterische Anrufer meinte, dass da etwas passiert war, aber außer der Adresse war nichts aus ihm herauszubekommen. "

"war das der Zeuge Orange Socke?"

"Ja, das war er. Ich bin dann gleich zum Tatort. Der Zeuge hat mich gleich hysterisch begrüsst."

"Wie war der Zeuge drauf?

"Was meinen Sie das?"

"Wie hat sich die orange Socke ihrer Meinung nach verhalten."

"Naja, das war eine ziemliche Weichsocke. Die paar rumliegenden Fäden haben den ziemlich aus der Fassung gebracht. Der war hysterisch ohne Ende."

"Hysterisch als ob er auf Persil ist?" 

"So ein Quatsch. Einfach ein verdammter Zivilist, der keine Fäden sehen kann. "

"Sie meinen also er hat sich benommen, wie jede normale Socke unter diesen Umständen."

"Natürlich, wieso? Was fragen Sie denn so blöd!"

"Die Glaubwürdigkeit des Zeuges wurde in Frage gestellt, weil er vor kurzem Schmerzmittel nahm, " erklärte McSocky.

"Ich habe schon mit mehr verdammten zugedröhnten Socken zu tun gehabt als jede andere Polizeisocke und ich sage Ihnen die Orange Socke war voll zurechnungsfähig!"

.. to be continued

Donnerstag, 2. September 2010

Aufruhr in Sock City: Sokkolaien unter Verdacht Teil 4

.. die dramatischen Ereignisse in Sock City nehmen weiter ihren Lauf

Als nächstes fuhr McSocky zum Tatort. Er wollte sich sein eigenes Bild machen.
"Hallo, McSocky," sagte Sockowitsch, der den Tatort sicherte.
"Servus Sockowitsch. Mach dir keinen Stress, ich schaue mich nur ein bisschen um."
"Äh, McSocky, also nachdem du angerufen hast, habe ich wie du gesagt hast alle Spuren beseitigt. Glaub mir, ich habe das gründlich gemacht."
"WAS?! Ich habe dich doch gar nicht angerufen," rief McSocky erstaunt, "du erkennst doch meine Stimme, oder nicht?"
"Die Verbindung war ziemlich schlecht. Du hast gesagt ich soll hier alles aufräumen und das habe ich getan."
"Sockowitsch, ich habe dich nicht angerufen."
"SCheiße, und ich habe hier alles sauber gemacht. Tut mir echt leid. Das man mich so leicht reinlegen kann hätte ich nicht gedacht. Wer macht so etwas?"
"Mach dir nichts draus, Sockowitsch. Das hätte jedem passieren können."
"Die Frage bleibt aber: Wer hat mich dann angerufen?"
"Du, Sockowitsch, ich fahre dann wieder zurück in die Hauptschublade. Die Nummer auf deinem Handy war wahrscheinlich unterdrückt."
"Ja,"sagte Sockowitsch kläglich, "aber du hast sie ja auch immer unterdrückt."
"Stimmt. Ich mag das einfach nicht, wenn jede Socke gleich sieht, dass ich ihn anrufe."
"Wenn du in der Hauptschublade bist, dann solltest du mit Blaustrumpf reden. Er war der erste Polizist am Tatort."
"Danke, mache ich."
"Ich sollte dich warnen: Die Socke mag keine bunte Socken. Für den sind eigentlich nur einfarbige Socken anständige Socken."
"Auch das noch! Merci für die Warnung."
"Machs gut, McSocky."

.. to be continued

Dienstag, 24. August 2010

Aufruhr in Sock City: Sokkolaien unter Verdacht Teil 3

.. und schon geht es weiter in Sock City:

"Ich weiß was ich gesehen habe,"sagte die orange Socke ruhig.

"Socke," zischte Sockchi, "überlegen Sie es sich gut, was Sie hier behaupten. Wieviele Socken glauben denn einer Socke, die erst eine Lochoperation hatte."

"Sockchi, wagen Sie es nicht der orange Socke zu drohen," mischte sich Sockowski ein.

"Sockolino wird keine Panik in Sock City dulden. .. und er wird sich nicht von ein paar zugedröhnten Socken die öffentlich Ordnung kaputt machen lassen," sagte Sockchi und verließ das Zimmer.

"Da war wirklich eine Motte," sagte die orange Socke eindringlich.

"Mr. Orange Socke, ich werde nicht ruhen, bis die Wahrheit ans Licht kommt," verkündete McSocky.

"Das heißt Sie glauben mir?" fragte die orange Socke.

"Nun ja, Socke, Sie waren voll mit Schmerzmitteln. Trotzdem glaube ich dass Sie da was gesehen haben. Lassen Sie sich nicht von Sockchi oder anderen Handlangern Sockolinos einschüchtern," sagte Sockowski bestimmt. 

"Chef, ich werde mir mal die Überreste des Mordopfers anschauen," sagte McSocky.

"Tun Sie das, " brummte Sockowski, " und, McSocky, wir dürfen uns in dieser Sache keinen Fehler erlauben."


McSocky musste zu den obersten Schubladen. Dort wurden Beweismittel und die Überreste von Mordopfern gelagert.

"Hallo, McSocky," sagte eine alte weiße Socke, "lange nicht mehr gesehen. Was verschlägt Sie denn in die oberste Schublade?"

"Hallo, Dr. Sock. Ich möchte ein Mordopfer sehen."

Dr. Sock führte ihn zu den UNterschubladen, in denen die letzten Fäden der Verstorbenen lagerten.

"Hier drinnen liegt das Mordopfer," sagte Dr.Sock und öffnete das Fach.

"Äh, Dr. Sock, da ist nichts drinnen."

"Das kann nicht sein."

Dr. Sock beugte sich tief in das Fach.

"Beim Großen Stricker, die Leiche ist weg! Warten SIe, ich schaue in den anderen Schubladen nach."

Auch dort war das Mordopfer nicht zu finden.

"Dr. Sock, waren Sie in letzter Zeit immer hier oben."

"Nein, ich musste mal in die untereste Schublade um mit diesem Schnösel Sockchi zu reden."

"Das ist sehr verdächtig."

"Sei meinen doch nicht etwa, dass Sockchi etwas mit dem Verschwinden der Fäden zu tun hat?"

"Ich möchte keine Gerüchte in die Welt setzten, aber Sockchi oder vielmehr sein Chef, Sockolino, wollen hier was vertuschen."

.. da es jetzt Abendessen gibt, geht es später weiter in Sock City. To be continued...

Montag, 23. August 2010

Aufruhr in Sock City: Sokkolaien unter Verdacht Teil 2

.. und jetzt geht es weiter in Sock City:

"WAS???!!!" rief McSocky, "Was soll der denn verbrochen haben. Sokkolaien ist doch die harmloseste Socke von ganz Sock City."
Sockowski sah ihn traurig an, dann sagte er: "Sokkolaien wurde neben einer vollkommen zerfledderten Socke gefunden. Jede Hilfe kam zu spät. Die Socke starb noch vor Ort."
"Und was sagt Sokkolaien dazu?"
"Er sagt, dass er sich an nichts erinnen kann und erst in der U-Haft zu sich kam."
"Wieder ein Tripp auf Persil?"
"Nein, dieses mal war es Ariel ultra."
"Verdammte Scheiße!!"
Wie jeder in Sock City wusste auch McSocky, dass Ariel Ultra die schlimmste Droge für Socken war und nicht selten zu Filmrissen von ganzen Tagen führen konnte.
"Es gibt jedoch einen Zeugen," sagte Sockowski zögerlich
"Aber mit dem stimmt was nicht, wenn ich deinen Tonfall richtig deute, Chef," vermutete McSocky.
"McSocky, es ist besser, wenn du einfach mit kommst."

McSocky und Sockowski gingen in die unterste Schublade, wo sich die Verhörschublade und die Zellen für die Untersuchungshaft lagen.
Zuerst gingen sie zu einer Verhörschublade.
"Mr. Orange Socke! Sie sind der Zeuge?!" rief McSocky erstaunt aus.
Die orange Socke, Größe 46, drehte sich langsam zu ihm um.
"Ja, und ich.." begann die orange Socke, aber ihr wurde das Wort von einer alten Wandersocke abgeschnitten.
"Nichts hat er gesehen," sagte die Wandersocke überzeugt.
Sockowski seufzte.
"McSocky, dass ist Sockchi, der Stellvertreter von Sockolino," stellte Sockowski vor.
"Wow, sie sind der Stellvertreter unseres Bürgermeisters. Freut mich Sie kennenzulernen," sagte McSocky.
Sockchi ignorierte ihn und wand sich an Sockowski:"Wollen Sie eine Panik in Sock City. Wollen SIe das wirklich!?"
"Ich will nur die Wahrheit rausfinden," brummte Sockowski.
"Die Wahrheit! Das ich nicht lache! Sie wollen doch nur ihren Kollegen schützen, die zugedröhnte Junkiesocke," höhnte Sockchi.
"Sockchi, mein Job ist es die Socken von Sock City zu schützen. Sie es vor Socken wir Ihnen oder auch vor einer Mottengefahr. Wobei, beim großen Stricker, die Motten mir als das kleinere Übel scheinen,"sagte Sockowski.
"Äh, Chef, hast du eben "Motten" gesagt?" fragte McSocky erschüttert nach.
"Jawohl, McSocke," mischte sich die orange Socke ein, "ich habe nämlich eine Motte und ihre Larven gesehen. Sokkolaien ist unschuldig."
"Das können Sie gar nicht beurteilen," fauchte Sockchi.
"Scheiße, eine Motte in Sock City," rief McSocky entsetzt.
Anmerkung der Autorin: Bei der letzten großen Mottenplage von '54 wurde jede dritte Socke ernsthaft verletzt und mehr als 10% der Socken von Sock CIty wurde durch eine Larve getötet.
"Diese orange Socke, Ihr Zeuge, Sockowski," schnaubte Sockchi,"kam direkt von einer Lochoperation und war bis zum letzten Faden voll mit Schmerzmittel. Der war nicht weniger stoned als ihr verdammter zugedröhnter Kollege!:"

.. to be continued, wenn ich entschieden habe, ob es ein Happy End gibt oder nicht

Dienstag, 17. August 2010

Aufruhr in Sock City: Sokkolaien unter Verdacht Teil 1

Unruhig lief Sockowski durchs Büro. Die Türo öffnete sich und McSocky schritt gut gelaunt durch die Tür.

"Morgen, Chef," posaunte er.

"Verdammt, McSocky, wo waren Sie nur,"blaffte Sockowski.

"Chef, Sie wissen doch, dass ich eine halbe Stunde von meiner Schublade hierher brauche und ich habe es sogar in zwanzig Minuten geschafft. Außerdem ist Sokkolaien noch gar nicht da," sagte McSocky.

"Sokkolaien wird nicht kommen," sagte die alte Socke düster.

"Was? Wieso? Hat der Arsch schon wieder Urlaub. Der war doch erst vor kurzem in Sockistan," beschwerte sich McSocky.

"Sokkolaien sitzt in Untersuchungshaft. Er steht unter Mordverdacht!"

.. to be continued

Dienstag, 3. August 2010

Aufruhr in Sock City

.. doch wie sieht die Welt auf der anderen Seite der Waschmaschine, im Sockoversum aus? Wie gestaltet sich das Leben der dort lebenden Socken:

Sockowski war schon ziemlich ungehalten. Schon seit einer halben Stunde wartete er auf McSocky und Sokkolaien. Der Veteran der Polizei von Sock City wollte schon erneut zum Telephon greifen, als McSocky hereinkam. Die flippige Schwarz-grün-Pinke Ringelsocke wirkte neben Sockowski, der alten mit Fusseln übersähten grauen Socke, noch bunter. 

"Servus Chef," grüßte McSocky, "bin im Stau festgehangen."

"Hast du Sokkolaien gesehen?"brummte Sockwoski.

Da kam Sokkolaien zur Tür rein gewankt. Die Socke war voll wie eine Haubitze.

"Scheiße Chef, der ist wieder volle Kanne mit Persil zugedröhnt," sagte McSocky besorgt. 

"Dann nüchter ihn aus. Verdammt, McSocky, wir haben hier nicht den ganzen Tag Zeit. Wir müssen verdammt noch mal an die Arbeit."

McSocky flößte den lustig singenden und tanzenden Sokkolaien ein Glas Weichspüler ein. 

"Dem werden später die Fäden brummen, "dachte sich Sockowski.

"Männer, eine Mitsocke ist verschwunden," eröffnete Sockowski seinen Kollegen, "die orange Socke, Größe 46, ist seit gestern vermisst. Die Socke ist einfach verschwunden."

"Chef, vielleicht hat er seinen Sockenpartner gefunden," mutmaßte McSocky.

"Die orange Socke ist erst seit vorgestern hier im Sockoversum. .. und kein Mensch wäscht so oft seine Wäsche, als das die orange Socke schon ihren Sockenpartner finden hätte können," erklärt Sockowski.

"Bei Familien wird of täglich Wäsche gewaschen," wandt Sokkolaien ein. Sockowski musterte ihn mitleidig.

"Sokkolaien, die orange Socke, Größe 46, stammt natürlich aus einem Single Haushalt. Verdammt, Socke, in keinem Singlehaushalt der Welt wird alle zwei Tage Wäsche gewaschen..."

"..und vor allem nicht in Singlehaushalten, in denen es orange Socken gibt," schloss McSocky.

"McSocky, gewöhnen Sie es sich endlich ab meine Sätze zu beenden," blafft ihn Sockowski an. 

".. und jetzt?" fragte Sokkolaien, "sollten wir uns nicht auf den Weg zu der Schublade verschwundenen Socke machen."

"Hoffen wir, dass wir nicht zu spät kommen," brummte Sockowski.

Die Schublade der orangen Socke war nicht weit von der Polizeischublade entfernt.

"Hallo!" McSocky klopfte an die Schublade, " Mister orange Socke, Größe 46, sind Sie da?"

Stille, nichts rührt sich.

"Mister orange Socke, Größe 46, wenn Sie da drinnen sind, dann öffen Sie die Tür. Hier spricht Detective Sockowski von der Polizei von Sock City."

Stille.

"Sokkolaien, McSocky! Tretet die Schublade auf," befahl Sockowski.

Vorsichtig schlichen die Socken in die geöffnete Schublade. Es war ruhig. Zu ruhig für McSockys Geschmack.

"Wir überprüfen die Zimmer," ordnete Sockowski an, "Sokkolaien, Sie geben uns Rückendeckung."

Im Bad und in der Küche war keine Socke. Nicht einmal ein Fussel war zu finden.

"Chef, schauen Sie nur. Die Herdplatte, die ist noch warm," meldete McSocky.

Sokkolaien rief:" Mitsocken, ich habe glaube ich gerade etwas gehört!"

"Wo? Verdammt, Socke, spucken Sie es doch endlich aus," knurrte Sockwoski.

"Da im Schlafzimmer rührt sich was."

"Hier spricht die Polizei von Sock City. Kommen Sie langsam da raus," rief Sockowski im besten Polizistenton.

"Huhuhu," kam es aus dem Zimmer.

"Da weinte jemand," sagte McSocky.

"Hier spricht die Polizei. Das ist Ihre letzte Chance," dröhnte Sockowski.

"Ah, Chef. Lassen Sie mich das machen," bot McSocky an.

"Seien Sie vorsichtig," gabe Sockowski sein okay.

McSocky klopfte Sanft an die Tür. "Hallo, ist da jemand. Wir sind hier um Ihnen zu helfen. Sind Sie die orange Socke?"

"Gehen Sie weg," weinte es.

"Sir, was auch immer ist, wir können Ihnen helfen."

"Mir kann niemand helfen."

"Lassen Sie mich rein. Lassen Sie uns reden, von Socke zu Socke."

"Na gut."

Die Tür öffnete sich. McSocky ging langsam durch die Öffnung.

Im Schlafzimmer stand  die orange Socke. McSocky schätze sie auf Größe 45-47.

"Socke, hier sind Sie also. Sie wurden bereits als vermisst gemeldet," sagte McSocky.

Die orange Socke schniefte: "Ich kann nicht mehr nach draußen gehen."

"Warum nicht?"

"Ich kann nicht darüber. Es ist mir.. es ist mir viel zu peinlich."

"Komm, reden Sie, Socke. Ich verspreche, dass ich Sie nicht verurteilen werde."

"Oh Gott, ich habe ein Loch am großen Zeh!" Die orange Socke brach in Tränen aus. 

"Aber, das ist doch nicht so schlimm. Dafür gibt es Spezialisten. Die bekommen das so hin, dass kein Mensch was merkt."

"Wirklich?"

"Hier in Sock City sind solche Operationen an der Tagesordnung. Wir Socken sind doch füreinander da. Wenn ich es Ihnen doch sage, die Spezialisten haben sogar Fäden in genau ihrer Farbe."

"Niemand erfährt davon?"

"Diskretion ist bei solchen Sachen oberste Prio,"versprach McSocky. 

Gemeinsam gingen sie aus dem Schlafzimmer zu dem wartenden Sokkolaien und Sockowski.

"McSocky, Sie haben es mal wieder geschafft," brummte Sockowski.

Samstag, 3. Juli 2010

Über Socken..

Ein Effekt, den wohl jeder kennt: Man gibt 10 Paar Socken in die Waschmaschine. Anschließend hängt man alles zum Trocknen auf. Wenn man nach dem Trockenen die Paare wieder sotiert hat man auf einmal nur noch 8 Paar passende Socken und dann noch 3 Einzelsocken, die nicht zusammenpassen wollen.
Wohin ist der letzte Socke verschwinden und wie schaffen es Socken eigentlich magisch ihre Farbe zu ändern.
Ich persönlich bin ja der Meinung, dass es ein Paralleluniversum gibt, das sogenannte Sockoversum in welches die Socken verschwinden. Hin und wieder taucht ein verlorener Socke auch wieder aus dem Sockoversum auf. An sich gilt aber: Einmal im Sockoversum, immer im Sockoversum.
Wenn man es aber nun schaffen würde eine stabile Verbindung von unserem Universum ins Sockoversum zu schaffen, dann könnten wir all unsere Müllprobleme lösen. Brennstäbe aus Atomkrafwerken ließen sich elegant wegschaffen.
.. und wer im Sockoversum sollte sich beschweren? Etwa die Socken?