Das Telefon klingelte. McSocky sah aus seiner Schublade. Das Telefon tobte weiter.
Der Anrufbeantworter ging ran.
"Hey, McSocky," sagte Los Sockos, "heb ab! Ich weiß, dass du da bist!"
Müde starrte die Ringelsocke auf den Apperat.
"Komm schon Socke! Sprich mit mir," versuchte Los Sockos ihn zu überzeugen.
McSocky schüttelte stumm den Kopf und sankt weiter am Fenster in sich zusammen.
Als ob Los Sockos es gesehen hatte sagte: "Na gut, dann halt nicht, aber ruf mich doch zurück. Wirklich, Socke! Es geht um Sokkolaien!.."
Mit einem Ruck setzte sich McSocky auf.
".. ruf mich einfach zurück. Okay?! Es ist echt wichtig"
Damit legte Los Sockos auf.
Montag, 5. September 2016
Dienstag, 26. April 2016
Aufruhr in Sock City: Im Fadenkreuz Teil 11
Sokkolaien krallte sich auf einmal an McSocky fest.
"Du musst ihn kriegen, hörst du," keuchte er, "versprich es mir."
"Ruhig Sokkolaien, der Arzt ist gleich da," versuchte McSocky ihn zu beruhigen.
"Versprich... es... mir," sagte Sokkolaien. Die Worte kamen nur noch abgehackt.
McSocky unterdrückte die Tränen. Er nickte.
Sokkolaien seufzte und wurde in McSockys Fäden schlaff.
"Nein," schrie McSocky.
Starke Fäden wollten ihn von Sokkolaien wegziehen.
"McSocky, wir müssen uns jetzt um ihn kümmern," sagte eine grüne Sanitätersocke sanft.
Er ließ seinen Kollegen los. Die Sänitätersocken wuselten emsig, um Sokkolaien umher.
Die Ringelsocke sah wie versteinert auf Sokkolaien.
"Verdammt McSocky," sagte Sockowski, der neben ihm aufgetaucht war.
Sokkolaien wurde auf eine Trage geladen und im Laufschritt davon gefahren.Eine Sanitätersocke blieb zurück und ging zu Sockowski.
"Wir versuchen alles, was möglich ist, aber es sieht nicht gut aus," sagte er. Dann drehte er sich um und folgte seinen Kollegen.
"Das werden sie büßen," knirschte McSocky.
"Verdammte Mcsocky, tu nichts unüberlegtes. Das hilft Sokkolaien auch nicht weiter," sagte Sockowski.
"Ich werde dafür sorgen, dass so etwas nie wieder passiert," sagte McSocky entschlossen. Tränene liefen seine Fäden runter.
"McSocky, sei vernünftig."
"Vernunft!?" McSocky lachte bitter, "die Vernunft hat uns bisher nicht weiter geholfen. Wir brauchen keine Vernunft mehr, wir brauchen Taten."
"McSocky, bitte," flehte Sockowski.
"Nein, Chef! Die sind zu weit gegenagen. Jetzt werden sie büßen!"
Mit starrem Blick verließ er die Schublade.
Sockowski sah ihm hinterher.
Das Ende?
..wird Sokkolaien überleben?
Kann Sockowski diesen Schicksalsschlag überwinden?
McSocky kehrt bald wieder zurück in "Aufruhr in Sock City: Eine Socke sieht rot!"
"Du musst ihn kriegen, hörst du," keuchte er, "versprich es mir."
"Ruhig Sokkolaien, der Arzt ist gleich da," versuchte McSocky ihn zu beruhigen.
"Versprich... es... mir," sagte Sokkolaien. Die Worte kamen nur noch abgehackt.
McSocky unterdrückte die Tränen. Er nickte.
Sokkolaien seufzte und wurde in McSockys Fäden schlaff.
"Nein," schrie McSocky.
Starke Fäden wollten ihn von Sokkolaien wegziehen.
"McSocky, wir müssen uns jetzt um ihn kümmern," sagte eine grüne Sanitätersocke sanft.
Er ließ seinen Kollegen los. Die Sänitätersocken wuselten emsig, um Sokkolaien umher.
Die Ringelsocke sah wie versteinert auf Sokkolaien.
"Verdammt McSocky," sagte Sockowski, der neben ihm aufgetaucht war.
Sokkolaien wurde auf eine Trage geladen und im Laufschritt davon gefahren.Eine Sanitätersocke blieb zurück und ging zu Sockowski.
"Wir versuchen alles, was möglich ist, aber es sieht nicht gut aus," sagte er. Dann drehte er sich um und folgte seinen Kollegen.
"Das werden sie büßen," knirschte McSocky.
"Verdammte Mcsocky, tu nichts unüberlegtes. Das hilft Sokkolaien auch nicht weiter," sagte Sockowski.
"Ich werde dafür sorgen, dass so etwas nie wieder passiert," sagte McSocky entschlossen. Tränene liefen seine Fäden runter.
"McSocky, sei vernünftig."
"Vernunft!?" McSocky lachte bitter, "die Vernunft hat uns bisher nicht weiter geholfen. Wir brauchen keine Vernunft mehr, wir brauchen Taten."
"McSocky, bitte," flehte Sockowski.
"Nein, Chef! Die sind zu weit gegenagen. Jetzt werden sie büßen!"
Mit starrem Blick verließ er die Schublade.
Sockowski sah ihm hinterher.
Das Ende?
..wird Sokkolaien überleben?
Kann Sockowski diesen Schicksalsschlag überwinden?
McSocky kehrt bald wieder zurück in "Aufruhr in Sock City: Eine Socke sieht rot!"
Sonntag, 10. April 2016
Aufruhr in Sock City: Im Fadenkreuz Teil 10
Verzweifelt versuchte McSocky Sokkolaiens Fäden zusammen zu halten.
"Wir brauchen einen Arzt," rief jemand im Hintergrund.
"Sokkolaien, halte durch," flüsterte McSocky.
"Das Arschloch konnte entkommen?" fragte Sokkolaien leise. Das Sprechen viel ihm offensichtlich schwer.
McSocky nickte.
"Verdammt nochmal, wo bleibt der Arzt," schrieh die Hintergrundstimme erneut.
...*gähn*: schon halb 10 - jetzt muss ich aber ins Bett.
"Wir brauchen einen Arzt," rief jemand im Hintergrund.
"Sokkolaien, halte durch," flüsterte McSocky.
"Das Arschloch konnte entkommen?" fragte Sokkolaien leise. Das Sprechen viel ihm offensichtlich schwer.
McSocky nickte.
"Verdammt nochmal, wo bleibt der Arzt," schrieh die Hintergrundstimme erneut.
...*gähn*: schon halb 10 - jetzt muss ich aber ins Bett.
Montag, 4. April 2016
Aufruhr in Sock City: Im Fadenkreuz Teil 9
Die große weiße Socke rannte in die Schurwollsocke und beide gingen in einem Gewirr aus Fäden zu Boden. Die Schurwollsocke klammerte sich mit aller KRaft an ihren Angreifer fest. Die weiße Socke riss sich rigendwie wieder los und ließ dabei ein paar Fäden zurück.
"Sokkolaien," rief McSocky, der seinen Kollegen alleine am Ende des Ganges erblickte:, "Du musst unter allen Umständen diese Socke aufhalten."
Wenn Sokkolaien die weiße Socke nicht aufhielt, dann würde diese fliehen. Das konnte McSocky auf keinen Fall zulassen. Er beschleunigte sich noch einmal.
Sokkolaien nickte ernst und rannte los und kollidierte im vollen Lauf mit der Verbrechersocke. Abermals ging diese in eiem Haufen aus Fäden zu Boden. Er versuche sich loszureißen, doch Sokkolaien war stur und ließ nicht los. Ganz fest hatte er seine Fäden in die der anderen Socke vergraben.
McSocky sah ein Aufblitzen. Die weiße Socke hatte eine bisher verborgene Schere aus seinem Inneren geholt und schnitt auf Sokkolaien ein. Doch dieser ließ nicht los. Schneller als jeder Gedanke schnitt der Verbrecher weiter und es flogen Sokkolaiens Fäden.
Gerade als McSocky die kämpfenden Socken erreicht hatte und mit einem Faden die weiße Socke berührte, konnte Sokkolaien nicht mehr. Triumphierend sauste die weiße Socke davon. Sokkolaien brach in McSockys Fäden zusammen.
"Sokkolaien," rief McSocky, der seinen Kollegen alleine am Ende des Ganges erblickte:, "Du musst unter allen Umständen diese Socke aufhalten."
Wenn Sokkolaien die weiße Socke nicht aufhielt, dann würde diese fliehen. Das konnte McSocky auf keinen Fall zulassen. Er beschleunigte sich noch einmal.
Sokkolaien nickte ernst und rannte los und kollidierte im vollen Lauf mit der Verbrechersocke. Abermals ging diese in eiem Haufen aus Fäden zu Boden. Er versuche sich loszureißen, doch Sokkolaien war stur und ließ nicht los. Ganz fest hatte er seine Fäden in die der anderen Socke vergraben.
McSocky sah ein Aufblitzen. Die weiße Socke hatte eine bisher verborgene Schere aus seinem Inneren geholt und schnitt auf Sokkolaien ein. Doch dieser ließ nicht los. Schneller als jeder Gedanke schnitt der Verbrecher weiter und es flogen Sokkolaiens Fäden.
Gerade als McSocky die kämpfenden Socken erreicht hatte und mit einem Faden die weiße Socke berührte, konnte Sokkolaien nicht mehr. Triumphierend sauste die weiße Socke davon. Sokkolaien brach in McSockys Fäden zusammen.
Sonntag, 13. März 2016
Aufruhr in Sock City: Im Fadenkreuz Teil 8
"Wer sind Sie?" versuchte McSocky Zeit zu schinden.
Die weiße Socke machte sich nicht die Mühe zu antworten, sondern warf sich mit einer blitzartigen Bewegung auf die bunte Ringelsocke.
Da öffnete sich die Schublade.
Die weißen Socke fluchte.
McSocky flitze davon und kollidierte mit der grauen Streifenpolizeisocke.
"Wolle und Nadel," fluchte diese.
Die weiße Socke verließ nun ebenefalls die Schublade und sauste an dem grau-bunten Wollknäuel, den die beiden Socken bildeten vorbei.
"Keine Zeit für Erklärungen: Wir müssen diese Socke aufhalten," rief McSocky und jetzt war er es, der der weißen Socke nachjagte.
"Haltete die Socke," schrie die graue Streifenpolizeisocke mit ihrer besten Streifenpolizeistimme.
Die Gespräche im Gang verstummten.
Ein paar Socken, eine Tennissocke, eine Seidensocke Größe 33 und eine Schurwollsocke stellten sich der weißen Socke fest in den Weg.
Die weiße Socke machte sich nicht die Mühe zu antworten, sondern warf sich mit einer blitzartigen Bewegung auf die bunte Ringelsocke.
Da öffnete sich die Schublade.
Die weißen Socke fluchte.
McSocky flitze davon und kollidierte mit der grauen Streifenpolizeisocke.
"Wolle und Nadel," fluchte diese.
Die weiße Socke verließ nun ebenefalls die Schublade und sauste an dem grau-bunten Wollknäuel, den die beiden Socken bildeten vorbei.
"Keine Zeit für Erklärungen: Wir müssen diese Socke aufhalten," rief McSocky und jetzt war er es, der der weißen Socke nachjagte.
"Haltete die Socke," schrie die graue Streifenpolizeisocke mit ihrer besten Streifenpolizeistimme.
Die Gespräche im Gang verstummten.
Ein paar Socken, eine Tennissocke, eine Seidensocke Größe 33 und eine Schurwollsocke stellten sich der weißen Socke fest in den Weg.
Samstag, 2. Januar 2016
Hüttenübernachtung in den Tuxer Alpen
Endlich mal wieder in die Berge, war die Devise Ende August.
Wir wollten unbedingt mit unserem fast 3-jährigen auf eine Hütte und dort übernachten.
Der Weg sollte also nicht zu weit sein und auch für eine Schwangere gut machbar sein.
Die Wahl fiel auf die Rastkogelhütte. Der breite Weg lief mit sanfter Steigung die 300 Hm zur Hütte.
Da ich schon bei einer anderen Hütte angerufen hatte und diese voll, dachte ich eigentlich, dass auch in der Rastkogelhütte einiges los sein würde. Dem war nicht so. Außer uns waren noch 3 weitere Übernachtungsgäste anwesend - und das bei insgesamt 80 Schlafplätzen.
Am nächsten Tag ging es Richtung Kraxenträger. Unser Bub sauste den Berg nur so hoch. Ich selbst spürte durchaus die Höhe und das Gewicht meines Bauchbewohners. Weiter und Höher wären mir wohl schon zu viel geworden. So war es für uns alle ideal. :)
Eine ganz wunderbare Familientour.
Wir wollten unbedingt mit unserem fast 3-jährigen auf eine Hütte und dort übernachten.
Der Weg sollte also nicht zu weit sein und auch für eine Schwangere gut machbar sein.
Die Wahl fiel auf die Rastkogelhütte. Der breite Weg lief mit sanfter Steigung die 300 Hm zur Hütte.
| Da hinten ist die schon die Hütte |
| Die Rastkogelhütte |
| Muh! |
| Blick auf die Hütte |
| Hoch oben |
Eine ganz wunderbare Familientour.
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Sonnenschein
Freitag, 22. August 2014
Bei herrlichem Wetter auf die Hochalm
Mit allzu vielen Sonnentagen sind wir diesen August ja nicht verwöhnt worden. Letzten Sonntag war es aber endlich mal wieder soweit: Strahlender Sonnenschein!
Also packten wir unseren Kram zusammen und fuhren Richtung Berge. Außer uns hatten aber noch gefühlte 10 356 582 andere Menschen noch diese Idee und wir standen ziemlich lange im Stau.
Endlich erreichten wir den Ausgangspunkt, den Ort Steuben, für die Wanderung auf die Hochalm.
Der schmale Pfad führte durch einen lichten Mischwald.
Die Steigung war nicht allzu krass. Der Kleine lief gut die Hälfte des Weges alleine. Natürlich musste er in jeden Bach spielen, auf jeder Wurzel balanzieren und über jeden Stein klettern. Dementsprechend dauerte der Aufstieg etwas länger. Machte aber nichts, wir hatten ja Zeit.
Oben lud dann eine schöne Wiese zum Brotzeit machen und spielen ein.
Am interessantesten fand der Kleine allerdings die vielen Kuhfladen, die dort lagen.
Beim Abstieg machten wir noch auf der Mitteralm halt und tranken eine Apfelschorle.
Unser kleiner Bergsteiger schlief, nach diesem anstrengenden Tag dann noch in der Kraxe ein, nur weniger Minuten bevor wir wieder am Parkplatz waren.
Also packten wir unseren Kram zusammen und fuhren Richtung Berge. Außer uns hatten aber noch gefühlte 10 356 582 andere Menschen noch diese Idee und wir standen ziemlich lange im Stau.
Endlich erreichten wir den Ausgangspunkt, den Ort Steuben, für die Wanderung auf die Hochalm.
| Pfad zur Hochalm |
Die Steigung war nicht allzu krass. Der Kleine lief gut die Hälfte des Weges alleine. Natürlich musste er in jeden Bach spielen, auf jeder Wurzel balanzieren und über jeden Stein klettern. Dementsprechend dauerte der Aufstieg etwas länger. Machte aber nichts, wir hatten ja Zeit.
Oben lud dann eine schöne Wiese zum Brotzeit machen und spielen ein.
| Blick vom Gipfel |
| Herrliche Aussicht |
| Die verfallenen Reste der Hochalm |
| Die Mitterhütte (Colafreie Zone :) ) |
Unser kleiner Bergsteiger schlief, nach diesem anstrengenden Tag dann noch in der Kraxe ein, nur weniger Minuten bevor wir wieder am Parkplatz waren.
Freitag, 27. Juni 2014
Walberla - Wandern im schönen Frankenland
Zum Beispiel auf das Walberla.
Der jüngste in der Gruppe, noch keine 2 Jahre alt, stapfte emsig hoch. Natürlich musste jeder Stein inspiziert werden und in dem Kieshaufen gebaggert werden. Außerdem musse jeder Fels bestiegen werden.
| Blick hoch zum Walberla |
Von oben hatten wir dann einen ganz schönen Ausblick aufs idyllische Frankenland.
| Die dunklen Wolken machen die Szenerie irgendwie sehr stimmungsvoll. Blauer HImmel - wie fad. |
Ein paar Gleitschirmflieger waren auch unterwegs und wir konnten ein paar beim Starten beobachten. Ich weiß nicht, ob es unsere schlechte Aura ist, aber einer der Gleitschirmflieger wollte einfach nicht starten.
Da wir noch weitere Termine hatten machten wir uns bald wieder auf den Weg zurück. Obwohl der Kleinste so tapfer lief, wurde er für die letzten 10 Minuten auf meinen Rücken verfrachtet, denn sonst würden wir bestimmt noch immer auf dem Walberla stehen und über jeden Felsen klettern...
Sonntag, 16. Februar 2014
Wanderung auf den Schwarzenberg
Es wurde herrlichstes Frühlingswetter vorhergesagt, auch wenn wir erst Mitte Februar haben.
Also Kraxe, Kind, Kegel und meine Eltern eingepackt und ab nach Schwarzenberg.
Vom Ort aus kann man auf den gleichnamigen Berg wandern.
Wir wählten den Aufstieg über die Südseite.
Nach einiger Zeit konnte man die Teerstraße verlassen und folgte einem etwas matschigen Pfad nach oben.
Am nächsten Bankerl wurde ausgiebig Brotzeit gemacht und die Aussicht genossen.
Unser kleiner Kerl lief ab da ganz tapfer selber über Stock und Stein, bzw. über Gestrüpp und Matsch.
Endlich oben angekommen, hatten wir eine, für die geringe Höhe des Schwarzenbergs, erstaunlich gute Aussicht.
Ob es diese Jahr noch was wird mit Skitouren? Ich glaube ja nicht, aber wenn man stattdessen so schön wandern gehen kann, dann ist das ein guter Ersatz.
Also Kraxe, Kind, Kegel und meine Eltern eingepackt und ab nach Schwarzenberg.
Vom Ort aus kann man auf den gleichnamigen Berg wandern.
| Blick vom Parkplatz |
Nach einiger Zeit konnte man die Teerstraße verlassen und folgte einem etwas matschigen Pfad nach oben.
Am nächsten Bankerl wurde ausgiebig Brotzeit gemacht und die Aussicht genossen.
Unser kleiner Kerl lief ab da ganz tapfer selber über Stock und Stein, bzw. über Gestrüpp und Matsch.
| Da sind wir hoch! |
| Ja, schon wieder der Breitenstein und der Wendelstein! |
| Das Gipfelkreuz, geschützt vor gefrässigem Almvieh |
Dienstag, 10. September 2013
Aufruhr in Sock City: Im Fadenkreuz Teil 7
McSocky versetzte der weißen Socke einen heftigen Schlag.
Der Angreifer stöhnte auf, aber ließ nicht los. Im Gegenteil, er würgte McSocky umso heftiger. Die Ringelsocke zappelte wie wild, doch die weiße Socke wand sich nur umso mehr um ihn.
McSocky stemmte sich gegen die Schubladenwand und versuchte seinen Gegener die Fäden abzudrücken. Tatsächlich ließ dieser kurz seinen Griff lockerer werden und McSocky riss sich los.
Er sauste zum Schubladenausgang. Verschlossen!
"Hilfe, Hilfe," schrieh er panisch.
"Nicht schon wieder in eine Schublade gesperrt!" dachte er sich.
Die weiße Socke näherte sich ihm betont langsam.
"Wehr dich nicht. Das macht nur alles schlimmer. Egal was du machst du wirst diese Schublade nur in Einzelfäden verlassen," sagte die weiße Socke.
"HILFE!" kreischte McSocky. Er wusste, dass es sinnlos was. Die Verhörschubladen waren schalldicht.
Der Angreifer stöhnte auf, aber ließ nicht los. Im Gegenteil, er würgte McSocky umso heftiger. Die Ringelsocke zappelte wie wild, doch die weiße Socke wand sich nur umso mehr um ihn.
McSocky stemmte sich gegen die Schubladenwand und versuchte seinen Gegener die Fäden abzudrücken. Tatsächlich ließ dieser kurz seinen Griff lockerer werden und McSocky riss sich los.
Er sauste zum Schubladenausgang. Verschlossen!
"Hilfe, Hilfe," schrieh er panisch.
"Nicht schon wieder in eine Schublade gesperrt!" dachte er sich.
Die weiße Socke näherte sich ihm betont langsam.
"Wehr dich nicht. Das macht nur alles schlimmer. Egal was du machst du wirst diese Schublade nur in Einzelfäden verlassen," sagte die weiße Socke.
"HILFE!" kreischte McSocky. Er wusste, dass es sinnlos was. Die Verhörschubladen waren schalldicht.
Sonntag, 8. September 2013
Dem Trubel entkommen - Hoch auf den Schweinsberg
Bis Nachmittag war schönstes Wetter vorhergesagt.
Nach ein bisschen Internetrecherche entschieden wir uns für den Schweinsberg.
Den ersten Teil des Weges, bis zur Kesselalm teilt man sich den Weg mit den Wanderern, die
auf den Breitenstein hoch wollen. Dementsprechend war einiges los.
Auf der Kesselalm legten wir erst einmal einen ordentlichen Einkehrschwung hin. Schließlich waren wir erstens mit schwerem Baby und drückender Kraxen beladen und zweitens kränkelte der dritte Mann etwas. Also ein richtiges Gewinnerteam. :)
Nach der Kesselalm teilte sich der Weg und wir ließen die Massen zurück.
Das war wirklich erstaunlich. Auf einmal waren wir fast alleine. Der Weg war zudem viel schöner. Ich laufe nunmal nicht so gerne auf den den breiten Forstwegen alias "Autobahnen".
Über Stock und Stein ging es zum Gipfelkreuz.
Junior bewunderte die Pflanzen und beobachtete einen Schmetterling. Dann machte er erste Bekanntschaft mit stacheligen Pflanzen und knüpfte erste Felskontakt. Mit anderen Worten, er fühlte sich pudelwohl dort.
Es besteht also Hoffnung, dass aus dem Outdoor-Baby ein Berg-Kleinkind wird.
Wir genossen dort oben noch das schöne Wetter und machten uns dann, mit besorgten Blick auf die dunklen Wolken im Westen, an den Abstieg.
Tatsächlich kamen wir trocken nach unten. Naja, etwas nass geschwitzt waren wir schon, aber das zählt ja nicht.
Nach ein bisschen Internetrecherche entschieden wir uns für den Schweinsberg.
Den ersten Teil des Weges, bis zur Kesselalm teilt man sich den Weg mit den Wanderern, die
auf den Breitenstein hoch wollen. Dementsprechend war einiges los.
Auf der Kesselalm legten wir erst einmal einen ordentlichen Einkehrschwung hin. Schließlich waren wir erstens mit schwerem Baby und drückender Kraxen beladen und zweitens kränkelte der dritte Mann etwas. Also ein richtiges Gewinnerteam. :)
Nach der Kesselalm teilte sich der Weg und wir ließen die Massen zurück.
| Blick auf die Kesselalm |
Über Stock und Stein ging es zum Gipfelkreuz.
| Gipfelkreuz des Schweinsberges |
| Ja mei, der Wendelstein! |
| Der Breitenstein - auch schön! |
Es besteht also Hoffnung, dass aus dem Outdoor-Baby ein Berg-Kleinkind wird.
Wir genossen dort oben noch das schöne Wetter und machten uns dann, mit besorgten Blick auf die dunklen Wolken im Westen, an den Abstieg.
Tatsächlich kamen wir trocken nach unten. Naja, etwas nass geschwitzt waren wir schon, aber das zählt ja nicht.
Dienstag, 9. Juli 2013
Die Zombieapokalypse ... und was mach' ich?
Vor kurzem habe ich "Operation Zombie" ( auf englisch "World War Z") gelesen.
Das Buch ist echt gut und hat mich zum Nachdenken gebracht.
Vor allem, was für Fähigkeiten hätte ich, die nützlich wären, wenn die Zombieapokalypse eintritt?
Physiker braucht man da wohl eher nicht mehr.
Hmm, immerhin kann ich Brot backen. Das ist doch mal was.
Das Buch ist echt gut und hat mich zum Nachdenken gebracht.
Vor allem, was für Fähigkeiten hätte ich, die nützlich wären, wenn die Zombieapokalypse eintritt?
Physiker braucht man da wohl eher nicht mehr.
Hmm, immerhin kann ich Brot backen. Das ist doch mal was.
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Viel Feind viel Ehr'
Freitag, 3. Mai 2013
Wandern im Shenandoah National Park
Wohl jeder, der schon um ein Lagerfeuer gesessen hat, hat schon mal von den Blue Ridge Mountains und dem Shenandoah River gehört. Klar, wann wird am Lagerfeuer denn mal nicht "Country Roads" zum besten gegeben.
Da wir im Urlaub Lust auf Wandern bekommen haben sind wir westwärts in den Shenandoah National Park , der einen Teil der Blue Ridge Mountains umfasst, gefahren.
Vom Parkplatz Panorama sind wir hoch zu Mary's Rock gelaufen.
Da wir im Urlaub Lust auf Wandern bekommen haben sind wir westwärts in den Shenandoah National Park , der einen Teil der Blue Ridge Mountains umfasst, gefahren.
Vom Parkplatz Panorama sind wir hoch zu Mary's Rock gelaufen.
Der Weg war schön zu gehen und selbst mit Baby auf dem Rücken war die Steigung stets wirklich moderat.
Hier ein paar Eindrücke:
Donnerstag, 14. März 2013
Frauen und technische Studiengänge mal wieder
In der FAZ gab es vor einiger Zeit einen Artikel mit dem Titel "Starre Geschlechtergrenzen". Darin ging es darum, warum die bösen Frauen keine technischen Studiengänge anstreben.
Da ich mich über solche Artikel immer gerne aufrege, hier meine persönlichen Lowlights des Artikels:
"Die weibliche Zwanzig-Prozent-Marke sei eine Art „magische Grenze“, weil über mehr Frauen in den Technikberufen schon seit rund vierzig Jahren diskutiert werde, sagt Heike Kahlert, Soziologin an der Universität München. Seitdem habe sich aber nicht viel verändert, Frauen dienten in den technischen Studiengängen oft nur als Füllsel. Würde man nicht gezielt um sie werben, blieben viele Studienplätze unbesetzt."
Autsch! Jemanden als "Füllsel" zu bezeichnen - das ist schon bitter.
Außerdem was soll der Unsinn, dass Frauen in technischen Studiengängen nur dort sind, weil speziell um sie geworben worden. Würden diese Frauen etwa lieber Germanistik studieren, oder was???
Ja, es gibt Frauen die studieren Elektrotechnik, Maschinenbau etc., weil sie sich dafür interessieren!
Meine persönliche Erfahrung mit Soziologen, die sich mit Frauen in technischen Studiengängen beschäftigen, ist, dass diese es sich gar nicht vorstellen können was technischen zu studieren und sie Frauen in technischen Studiengängen dann als etwas seltsam ansehen.
"Die Soziologin nennt für die Technikabneigung der Frauen Gründe: „Frauen studieren interessegeleitet und wollen sich nicht so früh auf ein bestimmtes Arbeitsfeld festlegen.“ Mit einem technischen Fach entscheide man sich aber schon sehr früh für einen Beruf. Männern liege diese Festlegung mehr als Frauen, hat Kahlert beobachtet."
Wie jetzt? Studieren Frauen etwas, was sie interessiert oder etwas, womit sie später möglichst flexibel sind?
Außerdem wirken nach ihren Erfahrungen Berufsberatungen oft kontraproduktiv. Sie lenkten die Wünsche der Frauen in die falsche Richtung. „Eine Tätigkeit mit Menschen und Medien findet ja nicht nur im geisteswissenschaftlichen Umfeld statt, sondern kann genauso im Technikbereich liegen.“ Das werde aber viel zu wenig deutlich gemacht."
Aaargh! Ist klar, als Frau will man ja auf jedenfall mit Menschen und Medien arbeiten. Dazu hatte ich schon vor einiger Zeit was geschrieben.
"Andererseits seien in der Wirtschaft die Hürden für Frauen oft höher als im öffentlichen Dienst mit seinen vielen Gleichstellungsprogrammen. „Die Atmosphäre ist eben auch wichtig. Frauen wollen nicht lebenslang eine Sonderrolle spielen am Arbeitsplatz“, sagt Kahlert. Diese Gefahr drohe ihnen aber oft im technischen Bereich."
Hmm, das hört sich für mich so an, dass Frauen eh nicht im Büro weiter kommen, wenn ihnen nicht mit z.B. Gleichstellungsprogrammen geholfen wird.
Es ist ja nicht so, als ob Frauen nur in technischen Berufen diskriminiert werden. Freundinnen, die in typischen "Frauenberufen" haben mir Geschichten erzählt, bei denen ich echt nur noch mit den Ohren geschlackert habe.
Da ich mich über solche Artikel immer gerne aufrege, hier meine persönlichen Lowlights des Artikels:
"Die weibliche Zwanzig-Prozent-Marke sei eine Art „magische Grenze“, weil über mehr Frauen in den Technikberufen schon seit rund vierzig Jahren diskutiert werde, sagt Heike Kahlert, Soziologin an der Universität München. Seitdem habe sich aber nicht viel verändert, Frauen dienten in den technischen Studiengängen oft nur als Füllsel. Würde man nicht gezielt um sie werben, blieben viele Studienplätze unbesetzt."
Autsch! Jemanden als "Füllsel" zu bezeichnen - das ist schon bitter.
Außerdem was soll der Unsinn, dass Frauen in technischen Studiengängen nur dort sind, weil speziell um sie geworben worden. Würden diese Frauen etwa lieber Germanistik studieren, oder was???
Ja, es gibt Frauen die studieren Elektrotechnik, Maschinenbau etc., weil sie sich dafür interessieren!
Meine persönliche Erfahrung mit Soziologen, die sich mit Frauen in technischen Studiengängen beschäftigen, ist, dass diese es sich gar nicht vorstellen können was technischen zu studieren und sie Frauen in technischen Studiengängen dann als etwas seltsam ansehen.
"Die Soziologin nennt für die Technikabneigung der Frauen Gründe: „Frauen studieren interessegeleitet und wollen sich nicht so früh auf ein bestimmtes Arbeitsfeld festlegen.“ Mit einem technischen Fach entscheide man sich aber schon sehr früh für einen Beruf. Männern liege diese Festlegung mehr als Frauen, hat Kahlert beobachtet."
Wie jetzt? Studieren Frauen etwas, was sie interessiert oder etwas, womit sie später möglichst flexibel sind?
Außerdem wirken nach ihren Erfahrungen Berufsberatungen oft kontraproduktiv. Sie lenkten die Wünsche der Frauen in die falsche Richtung. „Eine Tätigkeit mit Menschen und Medien findet ja nicht nur im geisteswissenschaftlichen Umfeld statt, sondern kann genauso im Technikbereich liegen.“ Das werde aber viel zu wenig deutlich gemacht."
Aaargh! Ist klar, als Frau will man ja auf jedenfall mit Menschen und Medien arbeiten. Dazu hatte ich schon vor einiger Zeit was geschrieben.
"Andererseits seien in der Wirtschaft die Hürden für Frauen oft höher als im öffentlichen Dienst mit seinen vielen Gleichstellungsprogrammen. „Die Atmosphäre ist eben auch wichtig. Frauen wollen nicht lebenslang eine Sonderrolle spielen am Arbeitsplatz“, sagt Kahlert. Diese Gefahr drohe ihnen aber oft im technischen Bereich."
Hmm, das hört sich für mich so an, dass Frauen eh nicht im Büro weiter kommen, wenn ihnen nicht mit z.B. Gleichstellungsprogrammen geholfen wird.
Es ist ja nicht so, als ob Frauen nur in technischen Berufen diskriminiert werden. Freundinnen, die in typischen "Frauenberufen" haben mir Geschichten erzählt, bei denen ich echt nur noch mit den Ohren geschlackert habe.
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Mittwoch, 13. März 2013
Blogparade: Lieblingsbücher Eurer Kindheit
Erzählmirnix hat eine Blogparade über die Lieblingsbücher der eigenen Kindheit gestartet.
Da mache ich gleich mal mit:
Als Kind habe ich "Hier kommt McBroom" geliebt. Besonders, wenn mein Vater es uns vorlas.
Ich war schon immer ein rechter Fantasyfan.
Die "Bille und Zottel"-Bücher habe ich geschätzte 12 385 547 mal gelesen.
Da mache ich gleich mal mit:
Als Kind habe ich "Hier kommt McBroom" geliebt. Besonders, wenn mein Vater es uns vorlas.
Was soll ich sagen, ich finde das Buch immer noch cool. *WillJillHesterChesterPeterPollyTimTomMaryLarryundKleinKlarinda* vs. Heck Jones, yeah!
Das ist ein Buch, dass ich definitiv mal meinem Nachwuchs vorlesen werde.
Und dann wären noch die Narniabücher:
Die "Bille und Zottel"-Bücher habe ich geschätzte 12 385 547 mal gelesen.
Der Frühling wird kommen! oder Was das Südkoreanische Militär den ganzen Tag treibt
Die Wettervorhersage sagt für das Wochenende wieder wärmere Temperaturen
vorraus. Also durchhalten: Der Frühling wird kommen und wir müssen
nicht mehr Schnee schippen!
Dazu passend eine sehr nette Les Miserables-Parodie.
Im Netz stößt man immer wieder auf nette Parodien gemacht von irgendwelchen Armeeeinheiten. So stressig scheint das Leben in der Armee nicht zu sein. :)
Dazu passend eine sehr nette Les Miserables-Parodie.
Im Netz stößt man immer wieder auf nette Parodien gemacht von irgendwelchen Armeeeinheiten. So stressig scheint das Leben in der Armee nicht zu sein. :)
Donnerstag, 24. Januar 2013
Aufruhr in Sock City: Im Fadenkreuz Teil 6
"Warten Sie hier bitte," sagte die Streifenpolizeisocke zur Zeitungssocke höflich.
Dann führte er McSocky in eine Vernehmungsschublade und wies auch ihn an kurz zu warten.
McSocky machte es sich bequem. Ihm blieb auch nichts anderes übrig. Die Sache war ihm unglaublich peinlich. Ihm tat die Zeitungssocke sehr leid. Er musste der armen Socke einen riesigen Schrecken eingejagt haben.
Die Schublade wurde geöffnet. Zu McSockys großem Erstaunen trat aber nicht die graue Streifenpolizeisocke ein, sondern eine ihm unbekannte weiße Socke mit kräftigen Fäden.
"Sie sind McSocky?" fragte dieser. Wobei, es war keine richtige Frage, sondern eher eine Feststellung.
"Ja, der bin ich," antwortete McSocky.
Die weiße Socke verlor keine Zeit und stürzte sich auf McSocky.
Die Ringelsocke versuchte zu schreien, doch der Angreifer drückte ihm die Stimmfäden ab und es kam nur ein leises röcheln raus.
Dann führte er McSocky in eine Vernehmungsschublade und wies auch ihn an kurz zu warten.
McSocky machte es sich bequem. Ihm blieb auch nichts anderes übrig. Die Sache war ihm unglaublich peinlich. Ihm tat die Zeitungssocke sehr leid. Er musste der armen Socke einen riesigen Schrecken eingejagt haben.
Die Schublade wurde geöffnet. Zu McSockys großem Erstaunen trat aber nicht die graue Streifenpolizeisocke ein, sondern eine ihm unbekannte weiße Socke mit kräftigen Fäden.
"Sie sind McSocky?" fragte dieser. Wobei, es war keine richtige Frage, sondern eher eine Feststellung.
"Ja, der bin ich," antwortete McSocky.
Die weiße Socke verlor keine Zeit und stürzte sich auf McSocky.
Die Ringelsocke versuchte zu schreien, doch der Angreifer drückte ihm die Stimmfäden ab und es kam nur ein leises röcheln raus.
Montag, 3. Dezember 2012
Wandern bei Mittenwald
Das 1. Adventswochenende haben wir in Mittenwald verbracht.
Am Samstag sind wir zum Lautersee gelaufen. Der Weg ist auch gut mit dem Kinderwagen zu machen. Am Lautersee sind wir auch schon vorbeigelaufen, als wir letztes Jahr auf den hohen Wetterstein gestiegen sind. Im Sommer ist natürlich viel mehr los als im Dezember kurz vor dem Dunkel werden.
.. und hier jetzt endlich der Lautersee in all seiner Idylle.
Am nächsten Tag sind wir dann Richtung Karwendel gegangen.
Da es allerdings so bittereisekalt war sind wir nicht wirklich weit gekommen. Zudem war es schon wieder am dämmern...
Am Samstag sind wir zum Lautersee gelaufen. Der Weg ist auch gut mit dem Kinderwagen zu machen. Am Lautersee sind wir auch schon vorbeigelaufen, als wir letztes Jahr auf den hohen Wetterstein gestiegen sind. Im Sommer ist natürlich viel mehr los als im Dezember kurz vor dem Dunkel werden.
Am nächsten Tag sind wir dann Richtung Karwendel gegangen.
Da es allerdings so bittereisekalt war sind wir nicht wirklich weit gekommen. Zudem war es schon wieder am dämmern...
Beim nächsten Mal sollten wir allgemein mal ein bisschen früher los gehen - dann klappt es auch besser mit der Helligkeit. :)
Dienstag, 27. November 2012
Babybauch und väterliche Geburtsgeschichten
Wenn man mit dicken Babybauch, wie die Weißwurst kurz vorm platzen, unterwegs ist zaubert man den meisten Leuten ein Lächeln auf die Lippen. Die meisten freuen sich eine Schwangere zu sehen. Leute sprechen einen auch gerne mal drauf an.
Bisher dachte ich eigentlich, dass sich besonders Mütter für Schwangerschaft und Geburt interessieren und von ihren eigenen Erfahrungen berichten, aber Väter sind da kein bisschen besser.
In der Arbeit habe ich zum größten Teil mit Männern zu tun und von ca. 90% der Väter in der Arbeit kenne ich auch die Geschichte der Geburt ihrer Kinder. Sogar mein Chef-Chef-Chef hat mir in allen Details über die Geburt seiner drei Söhne erzählt.
Pünktlich zum Mutterschutz ging mein Auto kaputt. Als ich mein Gefährt dann dort hin brachte erzählte mir auch der Werkstattmeister in aller Ausführlichkeit von der Geburt seine Söhne.
"..und ein echter Mann steht auch mal am Fußende," schloss er.
Bisher dachte ich eigentlich, dass sich besonders Mütter für Schwangerschaft und Geburt interessieren und von ihren eigenen Erfahrungen berichten, aber Väter sind da kein bisschen besser.
In der Arbeit habe ich zum größten Teil mit Männern zu tun und von ca. 90% der Väter in der Arbeit kenne ich auch die Geschichte der Geburt ihrer Kinder. Sogar mein Chef-Chef-Chef hat mir in allen Details über die Geburt seiner drei Söhne erzählt.
Pünktlich zum Mutterschutz ging mein Auto kaputt. Als ich mein Gefährt dann dort hin brachte erzählte mir auch der Werkstattmeister in aller Ausführlichkeit von der Geburt seine Söhne.
"..und ein echter Mann steht auch mal am Fußende," schloss er.
Dienstag, 20. November 2012
Fahrten im Oldtimer
Falls jemand heiratet und noch ein schönes Hochzeitsauto sucht: Fahrten im Oldtimer kann ich nur empfehlen. :)
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