"Wer sind Sie?" versuchte McSocky Zeit zu schinden.
Die weiße Socke machte sich nicht die Mühe zu antworten, sondern warf sich mit einer blitzartigen Bewegung auf die bunte Ringelsocke.
Da öffnete sich die Schublade.
Die weißen Socke fluchte.
McSocky flitze davon und kollidierte mit der grauen Streifenpolizeisocke.
"Wolle und Nadel," fluchte diese.
Die weiße Socke verließ nun ebenefalls die Schublade und sauste an dem grau-bunten Wollknäuel, den die beiden Socken bildeten vorbei.
"Keine Zeit für Erklärungen: Wir müssen diese Socke aufhalten," rief McSocky und jetzt war er es, der der weißen Socke nachjagte.
"Haltete die Socke," schrie die graue Streifenpolizeisocke mit ihrer besten Streifenpolizeistimme.
Die Gespräche im Gang verstummten.
Ein paar Socken, eine Tennissocke, eine Seidensocke Größe 33 und eine Schurwollsocke stellten sich der weißen Socke fest in den Weg.
Sonntag, 13. März 2016
Samstag, 2. Januar 2016
Hüttenübernachtung in den Tuxer Alpen
Endlich mal wieder in die Berge, war die Devise Ende August.
Wir wollten unbedingt mit unserem fast 3-jährigen auf eine Hütte und dort übernachten.
Der Weg sollte also nicht zu weit sein und auch für eine Schwangere gut machbar sein.
Die Wahl fiel auf die Rastkogelhütte. Der breite Weg lief mit sanfter Steigung die 300 Hm zur Hütte.
Da ich schon bei einer anderen Hütte angerufen hatte und diese voll, dachte ich eigentlich, dass auch in der Rastkogelhütte einiges los sein würde. Dem war nicht so. Außer uns waren noch 3 weitere Übernachtungsgäste anwesend - und das bei insgesamt 80 Schlafplätzen.
Am nächsten Tag ging es Richtung Kraxenträger. Unser Bub sauste den Berg nur so hoch. Ich selbst spürte durchaus die Höhe und das Gewicht meines Bauchbewohners. Weiter und Höher wären mir wohl schon zu viel geworden. So war es für uns alle ideal. :)
Eine ganz wunderbare Familientour.
Wir wollten unbedingt mit unserem fast 3-jährigen auf eine Hütte und dort übernachten.
Der Weg sollte also nicht zu weit sein und auch für eine Schwangere gut machbar sein.
Die Wahl fiel auf die Rastkogelhütte. Der breite Weg lief mit sanfter Steigung die 300 Hm zur Hütte.
| Da hinten ist die schon die Hütte |
| Die Rastkogelhütte |
| Muh! |
| Blick auf die Hütte |
| Hoch oben |
Eine ganz wunderbare Familientour.
Labels:
Bergsteigen,
Natur,
Persönliches,
Schönes,
Sonnenschein
Freitag, 22. August 2014
Bei herrlichem Wetter auf die Hochalm
Mit allzu vielen Sonnentagen sind wir diesen August ja nicht verwöhnt worden. Letzten Sonntag war es aber endlich mal wieder soweit: Strahlender Sonnenschein!
Also packten wir unseren Kram zusammen und fuhren Richtung Berge. Außer uns hatten aber noch gefühlte 10 356 582 andere Menschen noch diese Idee und wir standen ziemlich lange im Stau.
Endlich erreichten wir den Ausgangspunkt, den Ort Steuben, für die Wanderung auf die Hochalm.
Der schmale Pfad führte durch einen lichten Mischwald.
Die Steigung war nicht allzu krass. Der Kleine lief gut die Hälfte des Weges alleine. Natürlich musste er in jeden Bach spielen, auf jeder Wurzel balanzieren und über jeden Stein klettern. Dementsprechend dauerte der Aufstieg etwas länger. Machte aber nichts, wir hatten ja Zeit.
Oben lud dann eine schöne Wiese zum Brotzeit machen und spielen ein.
Am interessantesten fand der Kleine allerdings die vielen Kuhfladen, die dort lagen.
Beim Abstieg machten wir noch auf der Mitteralm halt und tranken eine Apfelschorle.
Unser kleiner Bergsteiger schlief, nach diesem anstrengenden Tag dann noch in der Kraxe ein, nur weniger Minuten bevor wir wieder am Parkplatz waren.
Also packten wir unseren Kram zusammen und fuhren Richtung Berge. Außer uns hatten aber noch gefühlte 10 356 582 andere Menschen noch diese Idee und wir standen ziemlich lange im Stau.
Endlich erreichten wir den Ausgangspunkt, den Ort Steuben, für die Wanderung auf die Hochalm.
| Pfad zur Hochalm |
Die Steigung war nicht allzu krass. Der Kleine lief gut die Hälfte des Weges alleine. Natürlich musste er in jeden Bach spielen, auf jeder Wurzel balanzieren und über jeden Stein klettern. Dementsprechend dauerte der Aufstieg etwas länger. Machte aber nichts, wir hatten ja Zeit.
Oben lud dann eine schöne Wiese zum Brotzeit machen und spielen ein.
| Blick vom Gipfel |
| Herrliche Aussicht |
| Die verfallenen Reste der Hochalm |
| Die Mitterhütte (Colafreie Zone :) ) |
Unser kleiner Bergsteiger schlief, nach diesem anstrengenden Tag dann noch in der Kraxe ein, nur weniger Minuten bevor wir wieder am Parkplatz waren.
Freitag, 27. Juni 2014
Walberla - Wandern im schönen Frankenland
Zum Beispiel auf das Walberla.
Der jüngste in der Gruppe, noch keine 2 Jahre alt, stapfte emsig hoch. Natürlich musste jeder Stein inspiziert werden und in dem Kieshaufen gebaggert werden. Außerdem musse jeder Fels bestiegen werden.
| Blick hoch zum Walberla |
Von oben hatten wir dann einen ganz schönen Ausblick aufs idyllische Frankenland.
| Die dunklen Wolken machen die Szenerie irgendwie sehr stimmungsvoll. Blauer HImmel - wie fad. |
Ein paar Gleitschirmflieger waren auch unterwegs und wir konnten ein paar beim Starten beobachten. Ich weiß nicht, ob es unsere schlechte Aura ist, aber einer der Gleitschirmflieger wollte einfach nicht starten.
Da wir noch weitere Termine hatten machten wir uns bald wieder auf den Weg zurück. Obwohl der Kleinste so tapfer lief, wurde er für die letzten 10 Minuten auf meinen Rücken verfrachtet, denn sonst würden wir bestimmt noch immer auf dem Walberla stehen und über jeden Felsen klettern...
Sonntag, 16. Februar 2014
Wanderung auf den Schwarzenberg
Es wurde herrlichstes Frühlingswetter vorhergesagt, auch wenn wir erst Mitte Februar haben.
Also Kraxe, Kind, Kegel und meine Eltern eingepackt und ab nach Schwarzenberg.
Vom Ort aus kann man auf den gleichnamigen Berg wandern.
Wir wählten den Aufstieg über die Südseite.
Nach einiger Zeit konnte man die Teerstraße verlassen und folgte einem etwas matschigen Pfad nach oben.
Am nächsten Bankerl wurde ausgiebig Brotzeit gemacht und die Aussicht genossen.
Unser kleiner Kerl lief ab da ganz tapfer selber über Stock und Stein, bzw. über Gestrüpp und Matsch.
Endlich oben angekommen, hatten wir eine, für die geringe Höhe des Schwarzenbergs, erstaunlich gute Aussicht.
Ob es diese Jahr noch was wird mit Skitouren? Ich glaube ja nicht, aber wenn man stattdessen so schön wandern gehen kann, dann ist das ein guter Ersatz.
Also Kraxe, Kind, Kegel und meine Eltern eingepackt und ab nach Schwarzenberg.
Vom Ort aus kann man auf den gleichnamigen Berg wandern.
| Blick vom Parkplatz |
Nach einiger Zeit konnte man die Teerstraße verlassen und folgte einem etwas matschigen Pfad nach oben.
Am nächsten Bankerl wurde ausgiebig Brotzeit gemacht und die Aussicht genossen.
Unser kleiner Kerl lief ab da ganz tapfer selber über Stock und Stein, bzw. über Gestrüpp und Matsch.
| Da sind wir hoch! |
| Ja, schon wieder der Breitenstein und der Wendelstein! |
| Das Gipfelkreuz, geschützt vor gefrässigem Almvieh |
Dienstag, 10. September 2013
Aufruhr in Sock City: Im Fadenkreuz Teil 7
McSocky versetzte der weißen Socke einen heftigen Schlag.
Der Angreifer stöhnte auf, aber ließ nicht los. Im Gegenteil, er würgte McSocky umso heftiger. Die Ringelsocke zappelte wie wild, doch die weiße Socke wand sich nur umso mehr um ihn.
McSocky stemmte sich gegen die Schubladenwand und versuchte seinen Gegener die Fäden abzudrücken. Tatsächlich ließ dieser kurz seinen Griff lockerer werden und McSocky riss sich los.
Er sauste zum Schubladenausgang. Verschlossen!
"Hilfe, Hilfe," schrieh er panisch.
"Nicht schon wieder in eine Schublade gesperrt!" dachte er sich.
Die weiße Socke näherte sich ihm betont langsam.
"Wehr dich nicht. Das macht nur alles schlimmer. Egal was du machst du wirst diese Schublade nur in Einzelfäden verlassen," sagte die weiße Socke.
"HILFE!" kreischte McSocky. Er wusste, dass es sinnlos was. Die Verhörschubladen waren schalldicht.
Der Angreifer stöhnte auf, aber ließ nicht los. Im Gegenteil, er würgte McSocky umso heftiger. Die Ringelsocke zappelte wie wild, doch die weiße Socke wand sich nur umso mehr um ihn.
McSocky stemmte sich gegen die Schubladenwand und versuchte seinen Gegener die Fäden abzudrücken. Tatsächlich ließ dieser kurz seinen Griff lockerer werden und McSocky riss sich los.
Er sauste zum Schubladenausgang. Verschlossen!
"Hilfe, Hilfe," schrieh er panisch.
"Nicht schon wieder in eine Schublade gesperrt!" dachte er sich.
Die weiße Socke näherte sich ihm betont langsam.
"Wehr dich nicht. Das macht nur alles schlimmer. Egal was du machst du wirst diese Schublade nur in Einzelfäden verlassen," sagte die weiße Socke.
"HILFE!" kreischte McSocky. Er wusste, dass es sinnlos was. Die Verhörschubladen waren schalldicht.
Sonntag, 8. September 2013
Dem Trubel entkommen - Hoch auf den Schweinsberg
Bis Nachmittag war schönstes Wetter vorhergesagt.
Nach ein bisschen Internetrecherche entschieden wir uns für den Schweinsberg.
Den ersten Teil des Weges, bis zur Kesselalm teilt man sich den Weg mit den Wanderern, die
auf den Breitenstein hoch wollen. Dementsprechend war einiges los.
Auf der Kesselalm legten wir erst einmal einen ordentlichen Einkehrschwung hin. Schließlich waren wir erstens mit schwerem Baby und drückender Kraxen beladen und zweitens kränkelte der dritte Mann etwas. Also ein richtiges Gewinnerteam. :)
Nach der Kesselalm teilte sich der Weg und wir ließen die Massen zurück.
Das war wirklich erstaunlich. Auf einmal waren wir fast alleine. Der Weg war zudem viel schöner. Ich laufe nunmal nicht so gerne auf den den breiten Forstwegen alias "Autobahnen".
Über Stock und Stein ging es zum Gipfelkreuz.
Junior bewunderte die Pflanzen und beobachtete einen Schmetterling. Dann machte er erste Bekanntschaft mit stacheligen Pflanzen und knüpfte erste Felskontakt. Mit anderen Worten, er fühlte sich pudelwohl dort.
Es besteht also Hoffnung, dass aus dem Outdoor-Baby ein Berg-Kleinkind wird.
Wir genossen dort oben noch das schöne Wetter und machten uns dann, mit besorgten Blick auf die dunklen Wolken im Westen, an den Abstieg.
Tatsächlich kamen wir trocken nach unten. Naja, etwas nass geschwitzt waren wir schon, aber das zählt ja nicht.
Nach ein bisschen Internetrecherche entschieden wir uns für den Schweinsberg.
Den ersten Teil des Weges, bis zur Kesselalm teilt man sich den Weg mit den Wanderern, die
auf den Breitenstein hoch wollen. Dementsprechend war einiges los.
Auf der Kesselalm legten wir erst einmal einen ordentlichen Einkehrschwung hin. Schließlich waren wir erstens mit schwerem Baby und drückender Kraxen beladen und zweitens kränkelte der dritte Mann etwas. Also ein richtiges Gewinnerteam. :)
Nach der Kesselalm teilte sich der Weg und wir ließen die Massen zurück.
| Blick auf die Kesselalm |
Über Stock und Stein ging es zum Gipfelkreuz.
| Gipfelkreuz des Schweinsberges |
| Ja mei, der Wendelstein! |
| Der Breitenstein - auch schön! |
Es besteht also Hoffnung, dass aus dem Outdoor-Baby ein Berg-Kleinkind wird.
Wir genossen dort oben noch das schöne Wetter und machten uns dann, mit besorgten Blick auf die dunklen Wolken im Westen, an den Abstieg.
Tatsächlich kamen wir trocken nach unten. Naja, etwas nass geschwitzt waren wir schon, aber das zählt ja nicht.
Abonnieren
Posts (Atom)