"Aussteigen," knurrte die graue Streifenpolizeisocke.
"Warum müssen Sie so unfreundlich sein? Ich habe nichts gemacht. Ich bin das Opfer," beschwerte sich die Zeitungssocke.
"McSocky, was machst du denn hier?" fragte eine Stimme hinter dem Trio.
"Hallo, Los Sockos," begrüßteMcSocky seinen Freund vom Sondereinsatzkommande* gequält.
"Sie kennen den?" fragte die Streifenpolizeisocke und schaute Los Sockos erfürchtig an.
"Ja, der gute McSocky ist doch auch eine Polizeisocke. Eine verdammt gute sogar, meiner Meinung nach," sagte Los Sockos.
"Ach so," sagte die graue Socke und funkelte McSocky wütend an, "warum haben Sie nichts gesagt? Wie stehe ich denn jetzt da?"
"Polizeisocke hin oder her. Der Wahnsinnige hat mich einfach angegriffen," giftete die Zeitungssocke.
"Naja es wird sich hier um ein großes Mißverständnis halten," versuchte Los Sockos zu beschwichtigen.
"Erst einmal sollten wir in die Schublade gehen," seufzte die Streifenpolizeisocke.
* Los Sockos war auch bei "Aufruhr in Sock City: Sokkolaien unter Verdacht" dabei.
Mittwoch, 12. September 2012
Montag, 3. September 2012
Schwangerschaftsdemenz: Fühl dich wie eine Physikerin
Jetzt habe ich es tatsächlich geschafft fast eine halbe Stunde nach den blöden Deckchen zu suchen.
Ich wusste noch ganz genau, dass ich sie weggeräumt hatte, aber nicht mehr wohin.
Zuerst dachte ich, dass mich die Schwangerschaftsdemenz nun auch erwischt hat.
Wenn ich jedoch der Wahrheit die Ehre gebe, so muss ich zugeben, dass ich auch schon vor der Schwangerschaft zu den eher zerstreuten Zeitgenossen gehört habe. Ja, ich habe auch schon Stunden damit verbracht meine Brille zu suchen und habe sie dann im Kühlschrank gefunden und das im unschwangeren Zustand. :)
Ich wusste noch ganz genau, dass ich sie weggeräumt hatte, aber nicht mehr wohin.
Zuerst dachte ich, dass mich die Schwangerschaftsdemenz nun auch erwischt hat.
Wenn ich jedoch der Wahrheit die Ehre gebe, so muss ich zugeben, dass ich auch schon vor der Schwangerschaft zu den eher zerstreuten Zeitgenossen gehört habe. Ja, ich habe auch schon Stunden damit verbracht meine Brille zu suchen und habe sie dann im Kühlschrank gefunden und das im unschwangeren Zustand. :)
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Sonntag, 2. September 2012
Aufruhr in Sock City: Im Fadenkreuz Teil 4
"Was ist hier los," frage eine autoritäre Stimme hinter McSocky. Dieser drehte sich um und sah eine graue Streifenpolizeisocke.
"Der Wahnsinnig hier wollte mich umbringen," schniefte die Zeitungssocke.
"So ein Unsinn. Ich wollte doch nur.. " versuchte sich McSocky zu verteidigen.
"RUHE!!" plärrte die Socke von oben lautstark.
Die Streifenpolizeisocke sah McSocky und die Zeitungssocke kritisch an.
"Sie kommen beide mit," entschied er und dann zu McSocky gewandt: "Söckchen, Sie kommen mir aber bekannt vor. Sie sind schon öfters mit der Polizei aneinander geraten, was!"
"Äh nein," sagte McSocky leise, als er der grauen Socke brav folgte."
Die Streifenpolizeisocke musterte ihn abermals kritisch, sagte aber nichts.
McSocky und die Zeitungssocke stiegen brav in den Polizeiwagen. Die Zeitungssocke schaute immer wieder ängstlich zu McSocky rüber.
Mitten in der Nacht war kaum Verkehr und so erreichten sie schon nach kurzer Zeit die Schubladen der Polizei.
"Der Wahnsinnig hier wollte mich umbringen," schniefte die Zeitungssocke.
"So ein Unsinn. Ich wollte doch nur.. " versuchte sich McSocky zu verteidigen.
"RUHE!!" plärrte die Socke von oben lautstark.
Die Streifenpolizeisocke sah McSocky und die Zeitungssocke kritisch an.
"Sie kommen beide mit," entschied er und dann zu McSocky gewandt: "Söckchen, Sie kommen mir aber bekannt vor. Sie sind schon öfters mit der Polizei aneinander geraten, was!"
"Äh nein," sagte McSocky leise, als er der grauen Socke brav folgte."
Die Streifenpolizeisocke musterte ihn abermals kritisch, sagte aber nichts.
McSocky und die Zeitungssocke stiegen brav in den Polizeiwagen. Die Zeitungssocke schaute immer wieder ängstlich zu McSocky rüber.
Mitten in der Nacht war kaum Verkehr und so erreichten sie schon nach kurzer Zeit die Schubladen der Polizei.
Freitag, 24. August 2012
Donnerstag, 23. August 2012
Was macht eine gute Köchin aus?
Da ich gerade Auberginen und Zucchini anbrate und das ja immer so eine etwas längere Angelegenheit ist, habe ich Zeit mir parallel dazu ein paar Gedanken übers Kochen allgemein zu machen.
Das wichtigste beim Essen ist natürlich, dass es schmeckt. Allerdings kann das nicht das einzige Kriterium für eine gute Köchin sein. Geschmäcker sind ja verschieden und manche Gerichte sind brutal einfach und schmecken doch immer wieder. Einfach heißt allerdings heißt jedoch nicht, dass es jeder hinkriegt, wie ich schon des öfteren zwischen Tränen und Nervenzusammenbruch feststellen musste.
Ist ein möglich aufwendiges und kompliziertes Gericht ein Zeichen für eine gute Köchin? Ich finde es toll, wenn ich wo eingeladen bin und die Köchin in stundenlanger, mühsamer Kleinarbeit etwas ganz Exzellentes auf den Tisch bringt. Ich gehöre ja zu den sehr dankbaren Essern. :)
Allerdings fehlt mir dabei die Flexibilität. Leute, die sehr aufwendig kochen können sind oftmals (persönliche Erfahrung!!) total überfordert, wenn spontan ein paar Freunde vor der Tür stehen und sie innerhalb von kurzer Zeit was leckeres zaubern sollen.
Für mich muss eine gute Köchin muss für mich ein Allround-Talent sein. Aus Resten irgendein tolles Gericht von anderen Stern auf den Tisch innerhalb von 20 min. auf den Tisch bringen und auch aufwendige Gerichte mit 20h Vorbereitungszeit, das alles ist für die gute Köchin kein Problem.
Ach ja *seufz*, wenn ich mal groß bin, dann will ich auch eine gute Köchin werden. :)
P.S. Mit Köchin meine ich natürlich auch Koch. Da ich von mir auf andere schließe habe ich für den Text die weibliche Form gewählt. :)
Das wichtigste beim Essen ist natürlich, dass es schmeckt. Allerdings kann das nicht das einzige Kriterium für eine gute Köchin sein. Geschmäcker sind ja verschieden und manche Gerichte sind brutal einfach und schmecken doch immer wieder. Einfach heißt allerdings heißt jedoch nicht, dass es jeder hinkriegt, wie ich schon des öfteren zwischen Tränen und Nervenzusammenbruch feststellen musste.
Ist ein möglich aufwendiges und kompliziertes Gericht ein Zeichen für eine gute Köchin? Ich finde es toll, wenn ich wo eingeladen bin und die Köchin in stundenlanger, mühsamer Kleinarbeit etwas ganz Exzellentes auf den Tisch bringt. Ich gehöre ja zu den sehr dankbaren Essern. :)
Allerdings fehlt mir dabei die Flexibilität. Leute, die sehr aufwendig kochen können sind oftmals (persönliche Erfahrung!!) total überfordert, wenn spontan ein paar Freunde vor der Tür stehen und sie innerhalb von kurzer Zeit was leckeres zaubern sollen.
Für mich muss eine gute Köchin muss für mich ein Allround-Talent sein. Aus Resten irgendein tolles Gericht von anderen Stern auf den Tisch innerhalb von 20 min. auf den Tisch bringen und auch aufwendige Gerichte mit 20h Vorbereitungszeit, das alles ist für die gute Köchin kein Problem.
Ach ja *seufz*, wenn ich mal groß bin, dann will ich auch eine gute Köchin werden. :)
P.S. Mit Köchin meine ich natürlich auch Koch. Da ich von mir auf andere schließe habe ich für den Text die weibliche Form gewählt. :)
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Hätte Kirks Kanone gegen den Gorn wirklich funktioniert?
Hier gibt es die Mythbustersfolge zu sehen, in welcher ausprobiert wird, ob die selbstgemachte Kanone von Captain Kirk aus der klassischen Gorn-Episode tatsächlich funktionieren würde.
Allerdings bleibt noch die Frage, ob die Kanone vielleicht nur hier auf der Erde nicht funktioniert. Vielleicht ist ja auf diesem Wüstenplaneten die Zusammensetzung der Luft anders und das bambusartige Holz viel stabiler als der irdische Bambus....
Allerdings bleibt noch die Frage, ob die Kanone vielleicht nur hier auf der Erde nicht funktioniert. Vielleicht ist ja auf diesem Wüstenplaneten die Zusammensetzung der Luft anders und das bambusartige Holz viel stabiler als der irdische Bambus....
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Montag, 20. August 2012
Von Wöchnerinnen, dem Baby auf dem Feld und Wiedergängern
Mehrere Leute haben mir schon im halb im Spaß erzählt, dass "damals" die Frauen auf dem Feld ihre Kinder bekommen haben und direkt danach weiter mit der Ernte geholfen haben/am nächsten Tag wieder in der Fabrik waren. Daraufhin kommt dann eben, wie gut es werdende Mütter heutzutage in Deutschland haben, da frau nach der Geburt noch 8 Wochen im Mutterschutz ist.
Doch stimmt das wirklich? War das "damals", was auch immer "damals" ist, wirklich so? Haben die Frauen nach der Geburt wirklich nach nur wenigen Tagen wieder voll gearbeitet? Sind wir Frauen heutzutage wirklich so verweichlicht?
Schon die Begriffe "Wöchnerin" und "Wochenbett" weisen darauf hin, dass es nach der Geburt einen Zeitraum gibt, der mehrere Wochen umfasst und das dass ganze mit liegen/schonen zu tun hat.
(Kurzer Flashback in meine Kindheit: In den ganzen Märchen sind doch die Mütter immer im Wochenbett gestorben und deswegen hat der Vater immer die böse Stiefmutter geheiratet. OMG)
Ich habe mal ein bisschen im Internet recherchiert:
Nach der christlichen Lehre galt die Wöchnerin als unrein. Also direkt wieder raus aufs Feld um dort bei der Ernte zu helfen - wohl eher nicht. Sie sollte ja nicht das Haus verlassen und galt als besonder anfällig für den Teufel und Dämonen.So einen Unheilbringer braucht man sicher nicht auf dem Feld.
Ach ja, und wenn eine Wöchnerin im Kindbett starb konnte sie als Wiedergänger zurück kehren.
Hierbei handelt es sich jedoch um das mittleralterliche "Damals".
Ich schau dann mal, ob ich was etwas aktuelleres finde:
In Deutschland gibt es seit 1878 ein Mutterschutzgesetz. Allerdings sah es nur 3 arbeitsfreie Wochen vor. Das aktuelle Gesetz wurde aber schon 1952 beschlossen, was ja auch 60 Jahre her ist. Das heißt heute ca. 80-jährige haben schon davon profitiert.
Vielleicht sind wir Frauen von heute doch nicht so furchbare Mimöschen, Jammerlappen und Faulpelze, als die wir immer wieder gerne dargestellt werden.
P.S: In anderen Kulturen gibt es die Wochenbetttradition offenbar auch.
Doch stimmt das wirklich? War das "damals", was auch immer "damals" ist, wirklich so? Haben die Frauen nach der Geburt wirklich nach nur wenigen Tagen wieder voll gearbeitet? Sind wir Frauen heutzutage wirklich so verweichlicht?
Schon die Begriffe "Wöchnerin" und "Wochenbett" weisen darauf hin, dass es nach der Geburt einen Zeitraum gibt, der mehrere Wochen umfasst und das dass ganze mit liegen/schonen zu tun hat.
(Kurzer Flashback in meine Kindheit: In den ganzen Märchen sind doch die Mütter immer im Wochenbett gestorben und deswegen hat der Vater immer die böse Stiefmutter geheiratet. OMG)
Ich habe mal ein bisschen im Internet recherchiert:
Nach der christlichen Lehre galt die Wöchnerin als unrein. Also direkt wieder raus aufs Feld um dort bei der Ernte zu helfen - wohl eher nicht. Sie sollte ja nicht das Haus verlassen und galt als besonder anfällig für den Teufel und Dämonen.So einen Unheilbringer braucht man sicher nicht auf dem Feld.
Ach ja, und wenn eine Wöchnerin im Kindbett starb konnte sie als Wiedergänger zurück kehren.
Hierbei handelt es sich jedoch um das mittleralterliche "Damals".
Ich schau dann mal, ob ich was etwas aktuelleres finde:
In Deutschland gibt es seit 1878 ein Mutterschutzgesetz. Allerdings sah es nur 3 arbeitsfreie Wochen vor. Das aktuelle Gesetz wurde aber schon 1952 beschlossen, was ja auch 60 Jahre her ist. Das heißt heute ca. 80-jährige haben schon davon profitiert.
Vielleicht sind wir Frauen von heute doch nicht so furchbare Mimöschen, Jammerlappen und Faulpelze, als die wir immer wieder gerne dargestellt werden.
P.S: In anderen Kulturen gibt es die Wochenbetttradition offenbar auch.
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